Frank Buchholz redet wie ihm der Schnabel gewachsen ist, da kommen auch mal Sprüche raus. Die besten, die er während des Staatl. Fachingen Kochenevents losgelassen hat, habe ich zu einem kurzen Video zusammengeschnitten.
Viel Spass beim Gucken!
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Die Zeit rast. Ich wollte eigentlich schon längst einen ausführlichen Bericht über die Aldiana Gartenparty schreiben. Mir sind jedoch Fastfood und TouchPad dazwischen gekommen. Ich bin noch nicht mal dazu gekommen alleVideos des Interviews mit den Sterneköchen zu zeigen. Damit ich das auf meiner To-do-Liste abhaken kann gibt es heute zwei auf einen Streich.
Im Teil 5 beantwortet Alexander Kunz die Frage - Suchst du deine Urlaubsdestination nach kulinarischen Gesichtspunkten aus?
und im letzten Teil 6 geht die Frage an alle - Gibt es einen Fernsehkoch, der nicht kochen kann?
Nach dem Interview haben die Sterneköchen 100 Schürzen für einen guten Zweck signiert.
Für 30 Euro konnte man sie an der Gartenparty erwerben.
Mehr über die Gartenparty gibt es bald. Stay tuned!
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Hme, ich muss dich leider enttäuschen, die Strapazen dieses kulinarischen Highlights nehme ich nicht auf mich. Morgen verreise ich für ein paar Tage und muss deshalb noch in die Kleider passen. ;-) Leider verpasse ich dadurch auch die Meat Academy von Wolfgang Otto und Peter Scharff. Ja, die beiden machen diesen Kurs zusammen. Ich wäre gerne dabei gewesen, vor allem weil Astrid von Arthurs Tochter so davon geschwärmt hat. C'est la vie! Vielleicht klappt es ja nächstes Jahr...
Zuerst aber noch ein Foto von der ganzen Sterneköche-Truppe
von links nach rechts - Peter Nöthel, Lutz Niemann, Harald Wohlfahrt, Nathalie Lumpp, Jörg Sackmann, Kolja Kleeberg und Alexander Kunz
und eins von Jörg Sackmann, Kolja Kleeberg und Alexander Kunz.
Jörg Sackmann, der ganz links im Bild, beantwortet im Video die Frage: Interessieren sich durch die vermehrte Fernsehpräsenz mehr Jugendlich für den Beruf Koch?
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Ich habe mir dieses Jahr ausnahmsweise 2 Vorsätze genommen. Eigentlich sind mit dem Lachs an Orangen-Estragon-Hollandaise die Vorsätze für den Januar bereits erfüllt. Der grosse Lafer lässt mich jedoch nicht aus seinem Bann, deshalb haben wir gestern Schnitzel mit Panade nach Lafer gebraten. Als Oesterreicher ist Johann natürlich der Schnitzelkönig. In seiner Küche werden sogar extra Schnitzel gebraten und dann nur die Panade serviert.
Im Video zeige ich absichtlich nur das Vorgehen beim Panieren, weil uns die endgültigen Schnitzel nicht so gut geraten sind. Damit sich die Panade aufbläst muss man die Schnitzel schwimmend in Bratbutter oder Oel braten. Wir wollten Oel sparen, was bei einer gewöhnlichen Panade ohne Rahm geht, ist hier in die Hosen gegangen. Die fertigen Schnitzel sind auf einer Seite etwas dunkel geraten und auf der anderen zu hell. Geschmeckt haben sie glücklicherweise trotzdem. ;-)
Ich muss gestehen, die diesjährige Weihnachtsguetzli Kollektion ist sie nicht so reichhaltig ausgefallen wie 2009.
Letztes Jahr habe ich ganze 9 Sorten Weihnachtsguetzli gebacken. Dieses Jahr sind es nur 5 geworden. Damit gehöre ich zur Mehrheit, denn laut meiner Advent 2010 - Umfrage, backen 10 von 20 Blogger 4-7 verschiedene Sorten, 2 von 20 keine, 3 von 20 1-3 Sorten und 5 von 20 8 Sorten. Dankeschön an alle die an der Umfrage mitgemacht haben!
Natürlich will ich euch die Rezepte für die 5 Sorten nicht vorenthalten. Weihnachten kommt schneller wieder als man denkt. ;-)
Meine Haushaltsscheren-Kollektion hat mich daran erinnert, dass ich einem Leser versprochen habe den Butterfly-Schnitt beim Poulet in einem Video festzuhalten.
Ich liebe die Butterfly-Methode, vor allem für Poulet auf dem Grill wie man an folgenden Rezepten sehen kann.
Bei meiner Tour habe ich mich auch noch ins schöne Appenzell begeben.
Und zwar in die Appenzeller Schaukäserei in Stein. Dort kann man live mitverfolgen wie aus bester Milch von glücklichen Kühen, die nur Kräutergras essen und noch nie Silofutter gesehen haben, der würzige Appenzeller Käse entsteht.
Die Kühe auf dem Bild haben wohl schon Silofutter gesehen. ;-)
16'000 Liter Milch werden täglich an die Schaukäserei geliefert und auf 10 C runtergekühlt, dann wird die Milch zentrifugiert, das heisst ein Teil entrahmt, denn der Fettgehalt des Appenzeller Käse ist genau festgelegt. Die Vollmilch fliesst daraufhin mit der Magermilch ins Käsekessi, welches rund 6'000 Liter aufs Mal fasst. Unter ständigem Rühren wird die Milch auf 31 C erwärmt Lab und Milchsäurebakterien zugegeben. Nach etwa 30-40 Minuten gerinnt die Milch zu Gallerte, die mit einer Käseharfe geschnitten wird. Der dabei entstehende Käsebruch trennt sich von der Sirte. Sirte - auch Schotte oder Molke genannt - wird später ausgepresst und gerne an Schweine verfüttert. Die Bruchmasse wird - immer noch unter ständigem Rühren - erwärmt, bis die Käsekörner den richtigen Griff haben. Die Bruchmasse wir dann über einen Verteiler direkt in die Käseformen gefüllt und in Pressewannen zu frischen Käselaiben gepresst. Was man auf folgendem Video sehen kann. Warnung: Achtung Video beinhaltet hardcore Musik. ;-)
Die gefüllten Formen werden dann im Abtropfraum auf ein Gitter gestellt. Dort beginnt bereits die Bildung der Käserinde. Grundlage für eine einwandfreie Rindenbildung ist aber das Salzbad. In den Käsekellern vollzieht sich schlussendlich die natürlich Reifung. Bei 14 bis 15 C und einer Luftfeuchtigkeit von 90 % werden die Käselaibe - hier von Geisterhand (Maschinen) - regelmässig gewendet und mit dem geheimen Kräutersulz gepflegt.
Die genaue Zusammensetzung der Kräutersulz ist ein streng gehütetes Geheimnis. Dieser Sulz verleiht dem Appenzeller Käse sein einzigartiges Aroma.
Einen Teil dieses oben beschriebenen Prozesses kann man von der Besuchergalerie aus beobachten. Für Leute, die sowas noch nie gesehen haben sicher interessant.
Ich habe vor ein paar Jahren schon mal eine Schaukäserei besucht. Ein Familienausflug irgendwo im Emmental. Wir durften dort sogar selbst Hand anlegen, das heisst wir haben mit Hilfe eines Käsers, über offenem Feuer unseren eigenen Käse hergestellt. Dieser hat 3-4 Monate im Käsekeller gereift und wurde uns danach zugeschickt. Dieser Käse hat natürlich viel besser geschmeckt als jeder gekaufter. ;-)
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Diesmal hat der Computer bzw. random.org die Ziehung der Gewinner übernommen. Ich habe eine Liste mit allen Wettbewerbteilnehmern, sortiert und nummeriert nach Eingang erstellt. Bei der Verlosung der 10 Butaris "cremig fein"-Probepakete gingen 45 Teilnehmer ins Rennen.
Den würde ich übrigens auch gerne gewinnen! Keine Angst selbstverständlich habe ich nicht an der Verlosung teilgenommen. ;-)
Diesmal gehen 27 Teilnehmer ins Rennen und wieder übernimmt random.org die Ziehung, die ich in einem kleinen Filmchen festgehalten habe.
Herzlichen Glückwunsch an alle Gewinner! Ihr werdet zusätzlich per email benachrichtigt.
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Vor ein paar Wochen gab's bei L*** eine Schweizerwoche. Da mussten wir natürlich hin. Wir waren nicht die einzigen Schweizer, wie wir einigen Nummernschilder auf dem Parkplatz ablesen konnten. Das Angebot war, na wie soll ich sagen, nicht so berauschend. Was sich halt so ein Discounter-Einkäufer unter Schweizer Produkten vorstellt. Seht selbst.
Schlussendlich habe ich eine Tafel Schokolade, ein Pack Greyerzer und ein Pack Appenzeller gekauft. Die Schoggi habe ich noch nicht geöffnet, aber den Greyerzer für folgenden Salat verwendet.
Fruchtiger Käsesalat
ergibt 1 grosse Portion
125 g Greyerzer
1 kleine Birne
1 Feige
Dressing
2 EL Weissweinessig
1 EL Zitronensaft
1 EL selbstgemachte Mayonnaise (ohne Ei)
1 TL Honig
1 TL Senf
1/2 Zwiebel, fein gehackt
Salz und Pfeffer
Schnittlauch, in Röllchen geschnitten
Für das Dressing alle Zutaten vermischen.
Birne schälen und mit der Mandoline in Stängeli schneiden. Auch den Greyerzer in Stängli schneiden. Feige in Stücke schneiden. Alle Zutaten mischen und eine Stunde im Kühlschrank ziehen lassen. Salat 15 Minuten vor dem Servieren aus dem Kühlschrank nehmen.
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Der Käse ist natürlich nie so gut wie frisch von der Käsetheke. Wichtig ist dass der Käse nicht direkt aus der Packung konsumiert wird. Er muss noch etwas frische Luft abbekommen. Für Heimwehschweizer okay.
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