Schlemmen wie die Griechen
Hier ein Rezept für ein Gericht, dass es bei uns in der letzten Zeit schon öfters gab: Gebackene Paprikaschoten. Durch dieses Rezept hat sich mir auch endlich erschlossen, wie sich die etwas geschmacksärmeren hellgrünen Spitzpaprika sinnvoll einsetzen lassen, die man häufig bei türkischen Gemüseläden bekommt. Zum Füllen eignen sie sich wegen der Form und der dünnen Beschaffenheit nicht so sehr. Hier werden sie einfach im Stück gebraten und dann gebacken.

Aber der Reihe nach. Man braucht:
Die Sauce in eine flache Form geben, die Paprika vorsichtig darauf legen und bei ca. 225 Grad eine 1/4 Stunde backen. Käse drüber streuen und nochmal 5 Minuten weiter backen. Da ich in der letzten Zeit immer vergessen habe, griechischen Käse zu kaufen, kam mal eine Schweizer Variante (mit Greyerzer) oder auch eine mit italienischem Einschlag (Parmesan und Pecorino) dabei raus. Schmeckt auch gut. :)

Was immer man auch an diesem Rezept ändern möchte, ich würde dazu raten, den frischen Dill beizubehalten. Der ist einfach toll und ich glaube, sonst würde es auch ein bißchen langweilig schmecken. Kann warm oder kalt gegessen werden, dazu passt Brot (für die leckere Sauce!) und - natürlich - ein Gläschen Wein. Achja, das Originalrezept habe ich aus dem Buch von Kristina Likidis-Königsfeld.

Aber der Reihe nach. Man braucht:
- 1/2 kg grüne Spitzpaprika
- 1 große Zwiebel
- 3 Knoblauchzehen
- etwa 400 g Tomaten
- 1/2 Bund frischer Dill
- Tomatenmark, Salz, Öl, Pfeffer
- etwas Käse (z.B. 150 g Graviera nd 50 g Feta)
Die Sauce in eine flache Form geben, die Paprika vorsichtig darauf legen und bei ca. 225 Grad eine 1/4 Stunde backen. Käse drüber streuen und nochmal 5 Minuten weiter backen. Da ich in der letzten Zeit immer vergessen habe, griechischen Käse zu kaufen, kam mal eine Schweizer Variante (mit Greyerzer) oder auch eine mit italienischem Einschlag (Parmesan und Pecorino) dabei raus. Schmeckt auch gut. :)

Was immer man auch an diesem Rezept ändern möchte, ich würde dazu raten, den frischen Dill beizubehalten. Der ist einfach toll und ich glaube, sonst würde es auch ein bißchen langweilig schmecken. Kann warm oder kalt gegessen werden, dazu passt Brot (für die leckere Sauce!) und - natürlich - ein Gläschen Wein. Achja, das Originalrezept habe ich aus dem Buch von Kristina Likidis-Königsfeld.
topfgucker - 8. Jul, 11:12 Vorspeisen



























