Eigentlich mag ich das Wanzenkraut gar nicht so sehr. Trotzdem habe ich seit Jahren jedes Frühjahr versucht es aus Samen anzuziehen. Die ersten Wochen ist es auch gut gewachsen, aber dann sofort zur Blüte aufgeschossen, so dass ich nur ganz wenig frischen und später auch nur wenige Koriandersamen ernten konnte.
Letzten Herbst habe ich nun mal ein Experiment gewagt und ein paar Körner in die Erde gesteckt. Und siehe da, der Koriander gedeiht im andalusiesn Winter prächtig!
Jetzt bräuchte ich nur noch ein paar Rezeptideen mit frischem Koriander.
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Mein Alptraum. Ich bin in der Wüste, habe eine Flasche Wasser bei mir und bin trotzdem am Verdursten, weil ich den Verschluss der Flasche nicht aufkriege.
Sowas ähnliches ist mir vor Jahren auch mal passiert. Zum Glück nicht in der Wüste, es war auch niemand am Verdursten sondern ich konnte eine Rotweinflasche nicht öffnen. Wir waren zwei 19jährige Mädels und wollten Erwachsene spielen, bzw. eine Flasche Rotwein öffnen. Leider hatte ich keinen Zapfenzieher in meiner neuen Wohnung. Als gute Schweizerin hatte ich jedoch ein Sackmesser, sogar eins mit Korkenzieher im Haus. Also haben wir es mit diesem versucht. Leider erfolglos. Zuerst hatten wir zuwenig Kraft um den Korken rauszuziehen, dann brach er ab. Irgendwie, ich weiss nicht mehr genau mit was, habe ich den Zapfen schlussendlich in die Flasche gedrückt und wir konnten den Wein geniessen.
Am nächsten Tag zog ich sofort los und legte mir einen mädchenfreundlichen Zapfenzieher zu. Lustigerweise hatte meine Freundin denselben Gedanken und schenkte mir ein paar Tage später einen ebensolchen.
In den Jahren ist dann noch ein Kellnermesser und Y. dazugekommen.
Und seit kurzem ein IXO Vino Desigers Edition von Bosch.
Mit dem kann ich sogar Flaschen öffnen und Schrauben anziehen. Nur leider ist damit das Problem mit der Wüste immer noch nicht gelöst, denn wer nimmt schon einen Akuschrauber mit in die Wüste. ;-)))
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2011 war für mich persönlich ein gutes Jahr. Ich durfte ein paar Blogger (wieder)treffen und einer meiner treusten und liebsten Leserinnen - seit ein paar Monaten auch Bloggerin - Mel persönlich kennenlernen. Ein neuer Herd hielt Einzug und von einer Reise nach Marokko bin ich mit vielen neuen Impressionen zurückgekehrt.
2012 du darfst kommen! Es soll uns viel Glück, Liebe, Freude, Gesundheit, Harmonie und Toleranz bringen.
Ich wünsche allen meinen Lesern ein guten Rutsch!
Bis nächstes Jahr!
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Ich habe es ja schon gestern geschrieben - Jahresende ist Zeit für Rückblick und Bestenliste. Ich habe mir einen Blog-Jahresrückblick in Bildern gebastelt. In der Bilderübersicht sind nicht unbedingt die populärsten Beiträge zu finden, sondern jene die mir was bedeuten, oder an die ich mich später mal wieder erinnern möchte.
Hier also der erste Teil - Januar bis Juni.
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Teil 2 folgt morgen.
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Keine Angst ich bin nicht unter die Froggies gegangen.
Abgesehen davon, dass an diesem kleinen grünen Kerl nicht viel dran ist, essen würde ich ihn nie. Küssen auch nicht. Meinen Prinzen habe ich nämlich schon gefunden. ;-)
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Am zweiten bzw. dritten Tag der Marokko-Gastronomie-Reise haben wir einen Ausflug nach Taroudant gemacht. Taroudant wird auch als kleines oder Mutter Marakkesch genannt und ist einer der ältesten Städte Marokkos. Die über 6 km lange restaurierte Stadtmauer sowie die schöne Medina sind die Wahrzeichen der Stadt.
Leider haben wir nicht wirklich viel von Stadt gesehen, weil wir auf dem Weg nach Taroudant die Ziegen auf den Arganbäumen bewunderten und einen Abstecher zu einer Zitrusplantage machten, die sich als Sommerresidenz eines marokkanischen Millionär herausstellte.
Wir machten auch noch einen Zwischenhalt bei einem Olivenöl-Hersteller, wo wir frisch gepresstes Olivenöl degustieren und kaufen konnten.
Allmählich meldete sich auch langsam der Hunger und wir freuten uns schon auf das angekündigte Mittagessen bei einer marokkanischen Familie. Das fiel dann sang- und klanglos ins Wasser, stattdessen hielt unser Fahrer vor dem Palais Salem.
Etwas enttäuscht standen wir vor dem Eingang, aber dahinter verbirgt sich ein Paradies. Der ehemalige Königspalast Palais Salem wurde zu einem Hotel umgebaut inklusive Restaurant. In diesem haben wir dann auch gespiesen.
Der marokkanische Salat und die maurischen Spiesschen haben uns, wie man sehen kann, wieder versöhnlich gestimmt.
Nach dem obligaten Obstteller zum Dessert ging es mit vollen Bäuchen zu einer kleinen Tour durch den Souk, wo wir - welch Wunder - nix kauften. Dafür haben wir später beim Arganöl zugeschlagen.
Zurück ging es direkt nach Agadir. Den geplanten Besuch im Spa liessen wir aus. Schliesslich mussten wir uns für unser letztes Abendessen vorbereiten, welches wir im Hotel Royal Atlas zu uns nahmen. Natürlich wieder typisch marokkanisch, diesmal wurde uns Harira - marokkanische Fastensuppe - Pastilla und Tagine serviert. Zur Untermalung des folklorischen Abends gab es noch ein Bauchtanz und typisch marokkanische Musik.
Dieser Beitrag ist mit Unterstützung von Oreo Deutschland entstanden.
Das ist Helmut.
Helmut hat auf der Oreo Facebook Seite die überwiegend US-amerikanischen Fans aufgerufen via Video zu erklären wie das Oreo-Ritual Drehen-Lecken-Eintauchen richtig funktioniert.
Ein paar Fans sind Helmuts Aufruf gefolgt und haben Videos gepostet. Im Gegenzug werden nun die deutschen Oreo Fans gebeten Antwortvideos hochzuladen und sich für die Tipps zu bedanken.
Ihr könnt ebenfalls ein Video hochladen und folgendes gewinnen:
Hier auf dem kochtopf gibt es 10 Oreo Jahresvorräte und auf der Oreo-Facebook-Seite eine Reise nach New York, 7 Tage, 2 Personen, Flug inkl. Unterkunft und Ausflügen zu gewinnen.
Nun gibt 3 Möglichkeiten am Gewinnspiel mitzumachen:
Möglichkeit 1: Nur Teilnahme auf Oreo-Facebook-Seite (Reise)
User, die eine Webcam haben, können Ihr Video über die OREO-Facebook-App direkt auf Facebook aufnehmen und hochladen und am Reisegewinnspiel teilnehmen.
Möglichkeit 2: Teilnahme auf Oreo-Facebook-Seite (Reise) und hier im kochtopf (Oreo Jahresvorrat)
User, die ihr Video via Webcam auf Facebook hochgeladen haben, erstellen einfach einen Screenshot* von dem Video, senden diesen via email mit dem Betreff Oreo Jahresvorrat an mich kochtopf(at)gmail.com und nehmen am Reisegewinnspiel und am Gewinnspiel um den Oreo Jahresvorrat teil. Der Screenshot ist notwendig, weil es technisch keine Möglichkeit gibt, auf die auf Facebook hochgeladenen Videos einzeln zu verlinken.
*Wer nicht weiss, wie ein Screenshot geht. Hier eine Screenshot-Videoanleitung.
Möglichkeit 3: Nur Teilnahme hier im kochtopf (Oreo Jahresvorrat)
Das ist die Chance für User, die keine Webcam haben und somit nicht am Facebook-Gewinnspiel teilnehmen können. Diese User drehen ihr Video, stellen es bei ihrem Youtube-Account rein, senden mir den Link via email mit dem Betreff Oreo Jahresvorrat an kochtopf(at)gmail.com und nehmen so am Gewinnspiel um den Oreo Jahresvorrat teil.
Einsendeschluss für die 10 Oreo Jahresvorräte ist der 11. Dezember 2011. Mitmachen dürfen alle, die über eine Postadresse in Deutschland verfügen. Pro Haushalt wird nur ein Preis verschickt. Ich werde mich um die Verlosung der 10 Oreo-Jahresvorräte kümmern bzw. das Los entscheidet. Die Gewinner der 10 Oreo Jahresvorräte werden via email benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Teilnahmebedingungen für das Reise Gewinnspiel sind auf der Oreo Facebook Seite nachzulesen. Der Gewinner der Reise wird auch dort anfangs Januar 2012 bekanntgegeben.
Wer sich fragt, was er mit einem Jahresvorrat Oreos anfangen soll, hier ein paar leckere Oreo-Rezept-Vorschläge: