Dieses Sprichwort kennt wohl jeder.
Da ich inzwischen mehr oder weniger Kochen kann - behaupte ich jetzt einfach mal so -, sind neue Pfannen in meine Küche eingezogen. Natürlich nicht 08/15-Pfannen, sondern Hotpans und ein paar weitere Pfannen/Töpfe/Gadgets, durften Einzug halten.


Hotpan ist ein Produkt der Schweizer Firma
Kuhn-Rikon, das weltweit vertrieben wird.
Das Prinzip des Hotpans: Man erhitzt das Gargut kurz (Dauer je nach Beschaffenheit), und stellt dann die Pfanne in eine Warmhalteschüssel, wo das Gargut schonend zu Ende gekocht wird und/oder warmgehalten werden kann. Diese Technik erlaubt schonendes Garen und man spart dabei auch noch Energie. Ein wichtiger Aspekt gerade in der heutigen Zeit, wie ich finde.
Den Hotpan bzw. die Warmhalteschüssel gibt es in verschieden Farben. Als Heimwehschweizerin habe ich natürlich rot/weiss gewählt.

Guter Nebeneffekt der Warmhalteschüsseln - nie wieder Schüsselmangel, denn diese kann man auch zum Servieren von Salaten etc. benutzen.
Das Design der Töpfe erschien mir auf Fotos, wie soll ich sagen, etwas gewöhnungsbedürftig, aber als ich das Kochgeschirr live sah, hat es mir sofort gefallen. Den Designpreis hat es meiner Ansicht nach voll verdient.
Zwei neue Bratpfannen bereichern ebenfalls meinen Ausstattung. Eine Aluguss und eine unbeschichtete Pfanne.

Meine erste unbeschichtete Pfanne. Ich habe Bedenken, dass mir alles anbrennt. Ich
glaube hoffe mit der richtigen Brat-Technik gibt's keine Probleme.
Und zum Schluss noch ein Tüpfi, so ein Teil stand schon lange auf meiner Wunschliste.

In klassich rot, wie meine Grossmutter auch eins besass.
Hier ist es noch sommerlich warm und somit immer noch "kalte Küche" angesagt, deshalb habe ich die Töpfe/Pfannen noch nicht wirklich ausprobiert. Es ist das erste Mal, dass ich mich auf kühlere Tage freue, denn dann werde ich die Töpfe ausgiebig testen und euch über die Resultate berichten.