Spanischer Flammenkuchen / Spanish Flammenkuchen
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Lösung zum 10. Foodies Rätsel gibt's schon heute. Ich habe nämlich total vergessen, dass morgen World Nutella Day ist und da mache ich natürlich mit! Die Lösung hat das erste Mal niemand herausgefunden. Es war auch etwas schwierig, weil ich den Teig nicht mit auf dem Bild war. Aber sonst wäre es auch zu einfach gewesen, nicht wahr? ;-)
Im Gegensatz zum spanischen Pfefferbraten weiss ich, weshalb dieser Flammenkuchen, der auch Flammkuchen genannt wird, spanischer Flammenkuchen heisst. Ich habe ihn so getauft, da ich anstelle von Speck Chorizo verwendet habe. Flammenkuchen wird nicht nur im Elsass gebacken, sondern mehr oder wenigen im ganzen allemanischen Raum und dank mir jetzt auch in Andalusien. ;-)
Leider ist mir beim Servieren ein Unglück passiert. Mir ist ein Stück - natürlich mit Belag nach unten - auf unseren Tonplatten-Boden gefallen. So schön der Boden ist, die Tonplatten saugen Fett auf wie ein Schwamm und man bringt es dann nicht mehr raus. Zurück bleibt ein hässlicher Fettfleck. Falls jemand einen Tip weiss, wie man den entfernen kann, ich wäre sehr dankbar! Wie man sich vorstellen kann war ich über dieses Missglück ziemlich angefressen, so dass ich kein schönes Foto vom spanischen Flammenkuchen machen konnte. Zum Glück verfügt man als Foodblogger über eine grosse Bilddatenbank. Dort habe ich auch ein Bild von einem Flammenkuchen mit Speck gefunden. Auf dem kleinen Bild sieht man das missratene Foto von der spanischen Version. Sieht nicht so gut aus, schmeckt aber wirklich gut!
Im Gegensatz zu vielen anderen Bloggern dünste ich die Zwiebeln für den Flammenkuchen, weil ich sie nicht knackig mag. Man kann sie natürlich auch roh auf den Belag legen.
Flammenkuchen
Rezept für 2 Personen Teig
180 g Mehl
100 g Wasser
10 g Olivenöl
2 g Frischhefe
3 g Salz
Belag
1 Chorizo
1 grosse Zwiebel
150 g Crème frâiche
Salz
Pfeffer
Muskatnuss
Teig: Teig: Alle Zutaten zu einem glatten Teig kneten und 3-4 Stunden gehen lassen.
Belag: Haut der Chorizo entfernen und in kleine Würfeli schneiden, diese kurz in einer Bratpfanne anbraten. Wirklich kurz, sie dürfen nicht braun werden. Würfeli auf einem Haushaltspapier auskühlen und entfetten lassen.
Zwiebeln in feine Ringe scheiden oder hobeln und 5 Minuten in der Bratpfanne in der schon die Chorizowürfeli gedünstet wurden, 5 Minuten zugedeckt dämpfen.
Crème fraîche mit Salz und Peffer würzen.
Teig ganz dünn ausrollen, mit einer Gabel einstechen. Crème fraiche auf den Teig streichen. Zwiebeln und Chorizowürfeli darauf verteilen.
Bei 230 Grad 15 Minuten in der unteren Hälfte des vorgeheizten Ofens backen.
Tipp: Blech mit dem Ofen aufheizen!
Recipe for Flammenkuchen in English you'll find here, just use Chorizo instead of bacon.
This is my submission to Susan's YeastSpotting, the weekly showcase of yeasted baked goods and dishes.
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Lösung zum 10. Foodies Rätsel gibt's schon heute. Ich habe nämlich total vergessen, dass morgen World Nutella Day ist und da mache ich natürlich mit! Die Lösung hat das erste Mal niemand herausgefunden. Es war auch etwas schwierig, weil ich den Teig nicht mit auf dem Bild war. Aber sonst wäre es auch zu einfach gewesen, nicht wahr? ;-)
Im Gegensatz zum spanischen Pfefferbraten weiss ich, weshalb dieser Flammenkuchen, der auch Flammkuchen genannt wird, spanischer Flammenkuchen heisst. Ich habe ihn so getauft, da ich anstelle von Speck Chorizo verwendet habe. Flammenkuchen wird nicht nur im Elsass gebacken, sondern mehr oder wenigen im ganzen allemanischen Raum und dank mir jetzt auch in Andalusien. ;-)
Leider ist mir beim Servieren ein Unglück passiert. Mir ist ein Stück - natürlich mit Belag nach unten - auf unseren Tonplatten-Boden gefallen. So schön der Boden ist, die Tonplatten saugen Fett auf wie ein Schwamm und man bringt es dann nicht mehr raus. Zurück bleibt ein hässlicher Fettfleck. Falls jemand einen Tip weiss, wie man den entfernen kann, ich wäre sehr dankbar! Wie man sich vorstellen kann war ich über dieses Missglück ziemlich angefressen, so dass ich kein schönes Foto vom spanischen Flammenkuchen machen konnte. Zum Glück verfügt man als Foodblogger über eine grosse Bilddatenbank. Dort habe ich auch ein Bild von einem Flammenkuchen mit Speck gefunden. Auf dem kleinen Bild sieht man das missratene Foto von der spanischen Version. Sieht nicht so gut aus, schmeckt aber wirklich gut!
Im Gegensatz zu vielen anderen Bloggern dünste ich die Zwiebeln für den Flammenkuchen, weil ich sie nicht knackig mag. Man kann sie natürlich auch roh auf den Belag legen.
Flammenkuchen
Rezept für 2 Personen Teig
180 g Mehl
100 g Wasser
10 g Olivenöl
2 g Frischhefe
3 g Salz
Belag
1 Chorizo
1 grosse Zwiebel
150 g Crème frâiche
Salz
Pfeffer
Muskatnuss
Teig: Teig: Alle Zutaten zu einem glatten Teig kneten und 3-4 Stunden gehen lassen.
Belag: Haut der Chorizo entfernen und in kleine Würfeli schneiden, diese kurz in einer Bratpfanne anbraten. Wirklich kurz, sie dürfen nicht braun werden. Würfeli auf einem Haushaltspapier auskühlen und entfetten lassen.
Zwiebeln in feine Ringe scheiden oder hobeln und 5 Minuten in der Bratpfanne in der schon die Chorizowürfeli gedünstet wurden, 5 Minuten zugedeckt dämpfen.
Crème fraîche mit Salz und Peffer würzen.
Teig ganz dünn ausrollen, mit einer Gabel einstechen. Crème fraiche auf den Teig streichen. Zwiebeln und Chorizowürfeli darauf verteilen.
Bei 230 Grad 15 Minuten in der unteren Hälfte des vorgeheizten Ofens backen.
Tipp: Blech mit dem Ofen aufheizen!
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No one could find the solution for Foodies Riddlie #10. Okay I didn't mention the dough, so it was quite difficult to find out. ;-) Anyway I couldn't make a nice picture of the Spanish Flammenkuchen, as a piece of it fell done to the floor, of course topping first, Murphy's law you know! I was quite pissed off! Our Spanish tiles aren't easy to clean and now I have to live with this ugly grease spot or do you have cleaning tip for me? At least the Spanish Flammenkuchen tasted great and I will definitely make it again. So there is a chance I can take a good picture then.;-)Recipe for Flammenkuchen in English you'll find here, just use Chorizo instead of bacon.
This is my submission to Susan's YeastSpotting, the weekly showcase of yeasted baked goods and dishes.
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