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Wednesday, 3. February 2010

Caramel-Rotkraut mit Chnöpfli und Schweinssteak

Weiter geht's mit Rotkraut. Sorry an alle Kohlhasser, aber die andere Hälfte des Kohls muss doch auch noch weg.

Arthur's Tocher hat natürlich Recht, Rotkraut wird meist zu Wild serviert. Ich bin nicht so der Wildfan und ich habe hier auch selten welches beim Metzger gesehen, obwohl in den Wintermonaten sonntags viel rumgeballert wird. Ich nehme an die Jäger, die was schiessen, essen es dann auch selbst.

Das Rezept für den Caramel-Rotkohl habe ich auf Wildeisens Webseite gefunden. Natürlich habe ich ihn im Dampfkochtopf zubereitet, was denn sonst? ;-)

Wildeisen serviert dazu gebratene Rippli. Ich dachte bis anhin geräuchertes und gepökeltes Fleisch sollte man nicht braten, da dabei krebserregende Stoffe entstehen. Oder passiert das nur beim Grillen? Egal, ich habe 2 Schweinssteaks genommen, da besteht das Problem nicht, ausser man lässt sie anbrennen. ;-)

Das Rotkraut kann man von Hand schneiden oder aber hobeln, was natürlich viel einfacher geht.

Rotkohl hobeln

Claus schimpft zwar über Plastik-Fuddel-Teile. Ich behaupte für die wenigen Male, die ich die Mandoline brauche, reicht das Plastik-Teil und es ist im Vergleich zu anderem Plastikzeug wirklich stabil und die Messer scharf.

Caramel-Rotkraut
Rezept für 2 Personen

Caramel-Rotkraut mit Chnöpfli und Schweinssteak

1/2 Rotkabis/Rotkraut (ca. 450 g)
1 Zwiebel*
20 g Zucker
20 g Butter
0,35 dl Balsamicoessig, wenn möglich alt
Salz, schwarzer Pfeffer, aus der Mühle
1 dl Rotwein, kräftig

*Zwiebel wird im Originalrezept nicht verwendet.

Den Rotkohl der Länge nach halbieren. Jeden Schnitz von der Spitze her mit dem Gourmet-Hobel in feinste Streifen hobeln, dabei den harten Strunk auf der Seite lassen, da er kaum weich wird. Zwiebel ebenfalls in fein Streifen hobeln.

Im Dampfkochtopf den Zucker zuerst kurz auf grossem Feuer anschmelzen, dann sofort auf mittlere Stufe reduzieren und langsam zu goldbraunem Caramel schmelzen lassen; dabei möglichst wenig umrühren. Dann die Butter hineingeben, schmelzen lassen, den Balsamicoessig und die Rotkohlstreifen beifügen. Achtung, dabei nicht neugierig sein und in den Topf schauen! Autsch! Alles mit Salz und Pfeffer würzen und unter Wenden 2–3 Minuten dünsten. Den Rotwein dazugiessen. Topf verschliessen und und bis zum Erscheinen des zweiten Ringes Hitze zuführen. Ab diesem Moment bei konstanter Temperatur den Rotkohl 10 Minuten garen. Nach Ende der Garzeit den Topf vom Herd nehmen. Den Deckel erst öffnen, wenn sich der Druck vollständig abgebaut hat. Topf ohne Deckel wieder auf den Herd stellen und die Garflüssigkeit auf höchster Stufe praktisch vollständig einkochen lassen. Am ende erhält das Rotkraut vom verbliebenen Butterjus einen schönen Glanz. Wenn nötig mit Salz, Pfeffer sowie wenig Balsamico abschmecken.

Wer keinen Dampfkochtopf besitzt findet das Originalrezept hier.

Rezept für Chnöpfli gibt es hier, einfach Käse und Zwiebel-Schweitze weglassen.

***

Mir war das Rotkraut etwas zu sauer, Y. fand es so gerade richtig. Die Geschäcker sind verschieden, zum Glück!

Weitere Rezepte, die im Dampfkochtopf gekocht werden können:

Huhn, geschmort mit Rotkohl
Linsen mit Kartoffeln, Apfel und Speck
Flan au chocolat (Schokoladenflan)
Kalbsvoressen Salvia
Hühnerbouillon
Estofado de rabo de ternera (Ochsenschwanz)
Schweinebacken mit Härdöpfustock


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Saturday, 12. December 2009

Bratkartoffeln mit Peterli

Y. hat es immer bereut, dass er seine geliebte Eisenpfanne nicht mit nach Spanien ausgewandert hat. Wir dachten, hier gibt es die an jeder Ecke zu kaufen. Leider ist dem nicht so, deshalb musste wieder eine Eisenpfanne aus der Schweiz her.

Die Black Star ist ein riesiges Teil (32 cm Durchmesser) und für mich mit 4,3 kg viel zu schwer, aber ein schönes Spielzeug für Y., welches er gut im Griff hat.

Bartkartoffeln mit Peterli

Darin brät er zum Beispiel Rösti oder folgende Bratkartoffeln mit Peterli.

Bratkartoffeln mit Peterli
reicht für 2 Personen als Beilage

Bratkartoffeln mit Peterli

600 g Geschwellti
Sonnenblumenöl oder Bratbutter
Salz
frische Petersile, nach Belieben

Gschwellti schälen und in ca. 1,5 cm grosse Würfeli schneiden. Eisenpfanne leer erhitzen. Zischprobe machen - es müssen sich tanzende Wasserkügelchen bilden - Oel in die Pfanne geben und heiss werden lassen, Kartoffeln in die Bratpfanne geben. Hitze reduzieren und Kartoffelwürfeli während ca. 20 Minuten goldbraun braten. 2 Minuten vor Bratende Kartoffeln salzen und fein gehackte Petersile zugeben.

***

Ich benutze vorwiegend beschichtete Bratpfannen aber immer öfters, vor allem für Fleisch, meine unbeschichtete Duroply. Der Wechsel von beschichteten zu unbeschichteten Bratpfanne ist zuerst etwas gewöhnungsbedürftig. Man ist von beschichteten Pfannen nicht gewöhnt, dass etwas am Pfannenboden haften bleibt, und bekommt etwas Panik wenn dies bei der unbeschichteten Bratpfanne passiert. ;-) Panik ist jedoch nicht nötig, sobald man den Bratensatz mit etwas Flüssigkeit ablöscht, löst sich dieser problemlos vom Boden und ergibt eine gute Sauce.


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Thursday, 10. December 2009

Kartoffel-Zwiebel-Gratin

Als Beilage zum Schweinebraten mit viel Knoblauch und Salbei habe ich einen megafeinen Zwiebel-Kartoffel-Gratin gemacht.

Das Rezept ist dem von Girardet äehnlich. Auch diesmal habe ich Giradets Tipps befolgt, die wären:

- Kartoffel- und Zwiebelscheiben sehr dünn schneiden (3mm). Das habe ich mit dem Gourmet-Hobel gemacht. Ja, richtig gelesen, ich habe das Gemüse gehobelt. ;-)
- Geschälte Kartoffeln weder waschen noch ins Wasser legen, sonst geht die Kartoffelstärke verloren.
- Die Gratinform muss so gross sein, dass die Kartoffelschicht nicht dicker als 2 cm wird.

Schweinebraten und Gratin kann man zusammen im Ofen braten und ist somit klimafreundlich, denn laut WWF ist der Dauergebrauch von Backöfen eine Klimasünde. Ich bin eine Megasünderin, soviel wie ich den Ofen anschmeisse und Fleisch esse ich auch noch...

Kartoffel-Zwiebel-Gratin
Rezept für 2-3 Personen

Kartoffel-Zwiebel-Gratin mit Schweinebraten

500 g Kartoffeln
1 grosse Zwiebel
1,5 dl Milch
2 dl Crème fraîche
Salz, Pfeffer, Muskatnuss

Kartoffeln schälen und in dünne (3mm) Scheiben schneiden. Die Zwiebel schälen und ebenfalls in dünne (3mm) Scheiben schneiden.

Kartoffel- und Zwiebelscheiben in einen Kochtopf geben, Milch zugeben. Mit Salz, Pfeffer, Muskatnuss nach Belieben abschmecken. Zum Kochen bringen (aufpassen, dass nichts anbrennt!) und 4 bis 5 Minuten köcheln lassen, bis sich die Milch mit der Kartoffelstärke gebunden hat. Das Ganze wird etwas dicklich.

Crème fraîche zugeben, mischen und in eine Gratinform geben. Die Gratinform muss so gross sein, dass die Kartoffelschicht nicht dicker als 2 cm wird. Muss echt so sein!

1 1/2 Stunden im auf 160 C vorgeheizten Ofen backen, eventuell die letzten 20 Minuten auf 180 C hochstellen.


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Monday, 9. November 2009

Rosmarin-Kartoffelstifte

Zum Schweinsfilet mit Mascarpone-Sauce habe ich Rosmarin-Kartoffelstifte gemacht. Das Rezept dafür habe ich einer der beiden Broschüren, die ich mit dem Butaris-Testpaket erhalten habe, entnommen.

Rosmarin-Kartoffelstifte

Rosmarin-Kartoffelstifte

500 g festkochende Karoffeln
2 EL Butaris cremig-fein
2 TL Salz
2 EL Rosmarinnadeln, grob gehackt
2 EL Butaris cremig-fein

Backofen auf 180 C vorheizen.

Kartoffeln in etwa 5 mm dicke Stifte schneiden. Ein Backblech mit den 2 EL Butaris einfetten, 1 TL Salz und 1 TL Rosmarinnadeln darüber streuen. Kartoffelstifte darauf verteilen, restliche Zutaten über die Kartoffelstifte verteilen. Die Kartoffelstifte etwa 15-20 Minuten bakcen, bis sie goldbraun sind.

***

Soweit das Originalrezept. Ich habe etwas mehr Kartoffeln genommen und die Kartoffelstifte mit der Mandoline geschnitten. Beziehungsweise Y. hat sie gehobelt, denn ich habe ziemlichen Respekt vor diesem preisgekrönten Gourmet-Hobel, das heisst ich habe Angst um meine Fingerchen. ;-) Es gibt zwar eine Führungschiene dazu, aber die finde ich nicht so praktisch.

Gourmet-Hobel

Der Hobel kommt nebst der Führungschiene mit vier Einsätzen, zwei davon Julienschneider in der Grösse von 3.5 und 7 mm. Ich habe mich für die feinere Variante entschieden. Für 7 mm Julienne nehme ich lieber den Pommesschneider, da sind meine Finger sicherer. ;-)

Wie gesagt, ich habe mehr Kartoffeln (ca. 750 g) genommen. Das war keine gute Idee, bzw. ich hätte sie auf zwei Bleche verteilen und mit Umluft backen sollen, denn zuviele Kartoffelstifte auf einem Blech sind nicht gut. Die Stifte brauchten knapp 1 Stunde bis sie goldbraun waren. Nun gut man lernt nie aus. Nächstes Mal kenne ich die Winke und Tipps. ;-)


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Sunday, 4. January 2009

Mandel-Blumenkohl-Kartoffelstock

Letztes Jahr (hahahah klingt so gut) hat Cascabel ein Kartoffelstamp-Rezept vorgestellt, dass sie bei The Wednesday Chef entdeckt hatte. Ich habe ein ähnliches Rezept bei essen & trinken gefunden und sofort ausprobiert. Y., der normalerweise Kartoffelstock nicht so mag war begeistert und ich auch.

Mandel-Blumenkohl-Kartoffelstock
Rezept für 2 Personen

Mandel-Blumenkohl-Kartoffelstock

300 g Kartoffeln (mehlig kochende)
200 g Blumenkohlröschen
2 El Butter
3 El Mandelblättchen
Salz
Muskatnuss, frisch gerieben
100 ml Milch (Menge anpassen, bei mir waren es ca. 75 ml)

Blumenkohlröschen klein schneiden. Kartoffeln schälen, in kleine Stücke schneiden und zusammen ca. 15 Minuten kochen.

Butter in einer Pfanne zerlassen. Mandelblättchen zugeben und hellbraun rösten. Mit 1 Prise Salz und etwas frisch geriebener Muskatnuss würzen. Milch erhitzen.

Kartoffeln und Blumenkohl abgiessen und auf der ausgeschalteten Herdplatte gut ausdämpfen lassen. Dann mit einem Kartoffelstampfer (habe eine Gabel verwendet) zerdrücken. Die Milch unterrühren. Evtl. nachwürzen. Mit der Mandelbutter beträufeln.


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Saturday, 13. September 2008

WHB #149: Caramelized Onions

Since childhood I love onions. Sometimes my childminder prepared just roasted onions for me.

Onions, one of the oldest vegetables known to humankind, are found in a bewildering array of recipes and preparations, spanning almost the totality of the world's cultures; they are nowadays available in fresh, frozen, canned, pickled, and dehydrated forms. Onions can be used, usually chopped or sliced, in almost every type of food, including cooked foods and fresh salads, and as a spicy garnish; they are rarely eaten on their own but usually act as accompaniment to the main course. Depending on the variety, an onion can be sharp, spicy, tangy and pungent or mild and sweet. (source)

So I decided to make caramelizde onions for this week Weekend Herb Blogging hosted by Gretchen from Canela & Comino.

I made these onions before and served it with hotdog. This time I served it with hotdogs again but used wholegrain mustard instead of "normal" mustard. Delicious, too.

Caramelized Onions
serves 2

Caramelized Onions

1 tb olive oil
2 big onions, cut into thin strips
2 tb honey
2 tb vinegar
2 tb wholegrain mustard

Cook the onions in the olive oil about 15 minutes. First they’ll soften and become translucent, then gradually turn slightly golden. As the onions turn darker, stir more frequently to prevent burning. When they’re almost brown and have an intense, rich flavor, they’re caramelized. Now add honey, let melt it. Deglaze with vinegar and let evaporate.
. Finally add the mustard. Serve warm or cold to hotdog, meat etc.



More recipes and entries in English.

Next week I have the honor to be the host of Weekend Herb Blogging! More information about how to participate you find here.

Please send an email with the details of your entry to kochtopf(at)gmail.com mentioning WHB in the subject line. Thank you and see you next week!


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Saturday, 24. March 2007

WHB#75: Swiss chard stalks with garlic and parsley

In German chard is called Mangold. I did not know that in English it's Swiss chard.

Swiss chard tastes a bit like spinach. You can eat both the stalk and the leaves. For this week WHB#75, hosted by Kate from Thyme for cooking, I prepared only the stalks. The recipe is from my new book, and it's excellent. I love the Italian "cucina". It offers a lot of simple but very tasty recipes.

Swiss chard stalks with garlic and parsley

WHB#75: Swiss chard stalks with garlic and parsley

~200 g Swiss chard stalks, cuted into 4cm long pieces
3 tb olive oil
1-2 cloves of garlic, chopped
2 tb parsley, chopped
salt
fresh grounded black pepper

Bring to boil water (3 liters). Add Swiss chard stalks reduce heat and let simmer for 30 minutes or until tender; drain and set aside.

Sweat garlic in olive oil for a few minutes over medium-low heat, until garlic is light brown (do not sweat to long, if garlic turns to brown it gets bitter). Add Swiss chard stalks, parsley, salt and pepper. Raise heat to moderately high, stirring and cook for 5 minutes. Serve immediately. .



More recipes and entries in English.


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Thursday, 8. February 2007

Wirz mit Crème fraîche

Für Wirzliebhaber, einfach, köstlich, aber optisch nicht der Renner. Ich habe sowas ähnliches auch schon mit Weisskohl gemacht, aber mit Wirz wird es besser, feiner im Geschmack.

Wirz mit Crème fraîche

Wirz mit Crème fraîche und Schweinsfiletmedaillons

1 Wirz, in ca. 2 cm grosse Stücke geschnitten
1 grosse Zwiebel, fein gehackt
2 EL Bratbutter
Salz, Pfeffer und Muskat
1 Becher Crème fraîche (200 g)
evtl. etwas Wasser

In einem grossen Topf Bratbutter schmelzen, Zwiebeln andünsten, portionsweise den Wirsing dazugeben. Die Zwiebeln dürfen in dieser Phase ruhig etwas Farbe annehmen, das gibt einen guten Geschmack. Salzen, pfeffern und eine Prise frisch geriebene Muskatnuss dazu. Die Hälfte der Crème fraîche zugeben. Zugedeckt köcheln lassen, kontrollieren ob man evtl. etwas Wasser zugeben muss. Kurz vor dem Servieren restliche Crème fraîche dazugeben, offen etwas einköcheln lassen. Mit Pfeffer und Salz abschmecken.

Dazu passt gebratenes Fleisch. Ich habe Schweinsfiletmedaillons, die Y. zu dünn geschnitten hat, dazu gereicht.

Natürlich ist ein Wirz für 2 Personen zu viel, deshalb gibt es heute Restenverwertung. Mal schauen, was mir da einfällt.


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Sunday, 21. January 2007

WHB#66: Lemon-Potatoes with Parsley and Chives

Good-looking Scott (nice to see the face behind the blog) from RealEpicurean is hosting this week Weekend Herb Blogging.
Last week I used rosemary from my own garden, this week I use even two herbs: parsley and chives. These herbs are "everyday" herbs, but delicious ones, aren't they?

My lemon trees supply lemons on a regular basis. So I could prepare this delicious Lemon-Potatoes with Parsley and Chives.

Lemon-Potatoes with Parsley and Chives
makes 2 as a side-dish

WHB#66: Lemon-Potatoes with Parsley and Chives

300-400 g potatoes
lemon zest of 1/2 lemon
2 tb lemon juice
10 g butter
salt
pepper
parsley
chives

Peel and quarter potatoes lengthwise. Boil potatoes in salted boiling water for 15 to 20 minutes or until tender. Melt butter in saucepan over medium heat. Add lemon zest, juice and warm potatoes. Then add chopped parsley and chives, salt and pepper.

I served with a fish/shrimps ragout. Delicious!

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More recipes and entries in English.


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Wednesday, 10. May 2006

Summer BBQ Challenge - Pitta bread

Lex Culinaria opend the Summer Barbeque Challenge and is asking for some new BBQ-recipes. It's true, I'm also preparing always more or less the same BBQ dishes. So this was the first time I was baking pitta bread on the grill. It's delicious and quickly done!

Pitta bread
makes 4 pitta

Summer BBQ Challenge - Pitta bread Summer BBQ Challenge - Pitta bread

150 g wholemeal flour
1/4 ts salt
some fresh herbs (like oregano, thyme, cilantro), chopped
1 ts dry yeast
1 1/5 tb yogurt
1/2 tb olive oil
~0,5 dl lukewarm water

Mix all ingredients and knead until the dough is soft and elastic (about 5 to 10 minutes). Let rise the dough in a greased bowl, covered thightly with platic wrap, until doubled in bulk (about 1 hour).

Divide the dough into 4 pieces. Flatten the pieces and strech carefully to a diameter of about 10 cm. Let them rise again 30 minutes. Place them on the hot grill. Bake until the dough is browned, about 3 minutes each side. Take it away from heat and let them grchill another 6 minutes on lower heat.

Summer BBQ Challenge - Pitta bread

Serve with grilled vegetable or/and meat, home made hummus and orange chutney .


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