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Sunday, 8. November 2009

Sonntagskuchen - Haselnuss-Apfel-Pflaumen-Kuchen

Die Hedonistin wünscht sich diesen Monat kleine Kuchen mit Nüssen. Meinen Lieblingsnusskuchen, Engadiner Nusstorte, habe ich leider schon im Mini-Format verbloggt. Folgender Kuchen ist nichts Weltbewegendes, jedoch gut zum Aufbrauchen von Früchten geeignet - ich habe Pflaumen und Aepfel verwendet. Er ist schnell gemacht und schmeckt erst noch köstlich. Was will man mehr?

Haselnuss-Apfel-Pflaumen-Kuchen
für eine 20-er Form

Sonntagskuchen - Haselnuss-Apfel-Pflaumen-Kuchen

40 g Butter
150 g Zucker
3 Eier
75 g Haselnüsse, gerieben
150g Mehl
10 g Backpulver
1 Prise Salz
1 Msp Zimt
1/2 Zitrone, Saft und Schale
1 Apfel
2-3 Pflaumen

Butter weichrühren. Eier abwechslungsweise unter Rühren beigeben, schaumigrühren Backpulver in Mehl sieben aus allen Zutaten einen dicklichen Teig herstellen. In die Silikonherzform einfüllen. Pflaumen entsteinen und in Spalten schneiden. Apfel schälen, vierteln, vom Kerngehäuse befreien und fein einschneiden. Früchte auf den leicht glatt gestrichenen Teig legen und mit wenig Zucker bestreuen.

Backen: Auf der untersten Rille bei Mittelhitze (180°) 50-55 Minuten.

Nach dem Auskühlen mit Puderzucker bestäuben.

Sonntagskuchen - Haselnuss-Apfel-Pflaumen-Kuchen

***

Ich habe wieder mal meine 20-er Herzform verwendet, leider besitze ich keine andere in dieser Grösse. Ich wurde kürzlich von KuecheundHaushalt.de - einem Onlineshop für Töpfe, Pfannen und alles rund ums Kochen - angefragt ob ich ein Produktereview machen würde. 3x dürft ihr raten, was ich bestellt habe. ;-)

Monatlicher Blog-Event bei Low Budget Cooking: Kleine Kuchen

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Sunday, 1. November 2009

Omas Quarkkuchen mit Butaris

Endlich bin ich dazu gekommen Butaris cremig-fein ausgiebig zu testen. Ich habe es z.B. für Risotto, Gedeckter Pilz-Hackfleischkuchen, Wiener-Schnitzel und auch für folgenden Kuchen verwendet. Das Originalrezept habe ich wieder mal beim Chefkoch gefunden. Dort ist es ziemlich umstritten, viele loben es, ein paar schimpfen aber auch. Mir ist der Kuchen glücklicherweise gut gelungen. Wunderbar locker ist er geworden, und dank Butaris schmeckt er buttrig fein. Im Original wird dieser Kuchen mit Oel gebacken. Ich denke jedoch, dass er mit Buttergeschmack um einiges besser ist. Sein Grundgeschmack empfinde ich als etwas fad, dadurch eigent er sich aber wunderbar als Frühstückskuchen.

Omas Quarkkuchen
ergibt 1 Kuchen

Omas Quarkkuchen mit Butaris

200 g Zucker (selbtgemachter Vanillezucker)
4 Eier (M))
100 g Butaris
250 g Quark
300 g Mehl
1 Päcklein Vanille-Puddingpulver
1 Päcklein Backpulver

Mehl, Pudding und Backpulver sieben. Die Eier mit dem Zucker schaumig schlagen und Butaris hinzufügen. Dann die übrigen Zutaten zugeben und alles zu einem Rührteig
verarbeiten. In eine Kastenform füllen und ca. 45 Minuten bei 180 C backen.

Omas Quarkkuchen mit Butaris

Ein Tipp von Betty Bossi: Damit der Kuchen einen schönen Riss bildet, Teig mit einem Teighörnchen oder Gummischaber längs in der Mitte einritzen. So wird der Kuchen gleichmässig hoch und der Riss verläuft schön gerade. Blog Widget by LinkWithin

Tuesday, 27. October 2009

Daring Bakers - The world's ugliest Macaroons

Only yesterday, after I finished the World Bread Day 2009 - Roundup with 264 amazing entries, I realized I had still to make the Daring Baker's challenge: Macaroons!

¡Qué horror! Of course there was no time to let age the egg whites for 3 days and no time to let them take room temperature as well. Perhaps that's why I produced the world's ugliest Macaroons? Where is the distinctive "foot" at the base of my macaroons gone?

Daring Bakers - World's ugliest Macaroons

It doesn't worth to write down my proceeding. But in case you wonder: These should be Coconut Macaroons with Dark Chocolate Ganache Filling. I think, it's better you head over to the Daring Kitchen Headquarter to see the recipe as well the perfect Macaroons my fellow Daring Bakers made.

***

The 2009 October Daring Bakers' challenge was brought to us by Ami S. She chose macaroons from Claudia Fleming’s The Last Course: The Desserts of Gramercy Tavern as the challenge recipe.



November 2007 Challenge - Tender Potatoe Bread
December 2007 Challenge - Yule Log
January 2008 Challenge - Lemon Meringue Pie
February 2008 Challenge - French Bread
March 2008 Challenge - Perfect Party Cake
April 2008 Challenge - Cheesecake Pops
May 2008 Challenge - Opéra Cake
June 2008 Challenge - Danish Braid
July 2008 Challenge - Filbert Gateau
August 2008 Challenge - Chocolate Eclairs
September 2008 Challenge - Lavash Crackers
October 2008 Challenge - Pizza
November 2008 Challenge - Caramel Cake with Caramelized Butter Frosting
January 2009 Challenge - Tuiles
February 2009 Challenge - Flourless Chocolate Cake, Chocolate Valentino
March 2009 Challenge - Lasagne of Emilia-Romagna (Lasagne Verdi al Forno)
April 2009 Challenge - Cheesecake with Lemon Curd Topping
Mai 2009 Challenge - Banana Strudel
June 2009 Challenge - Bakewell Tart
July 2009 Challenge - Milan Cookies
September 2009 Challenge - Vols-au-Vent

More entries and recipes in English. Blog Widget by LinkWithin

Sunday, 11. October 2009

Nachzügler - Zwetschgentarte

Vor ein paar Wochen ist bei den deutschen Foodbloggern das Tartefieber ausgebrochen. Ulli war mit seiner seiner Tarte-Serie nicht ganz unschludig daran, und Bolli ist sowieso die Tarte-Queen schlechthin.

Ich habe auch schon einge Tartes gebacken - süss und pikant - mit Kuchenteig, Mürbteig oder auch Blätterteig.

Birnentarte
Feigen-Mandel-Tarte
Pfirsichwähe mit Vanille-Urdinkel-Mürbeteig
Dekadente Tarte au chocolat
Zwetschgenkuchen al gusto di caffè
Aprikosenwähe mit Mascarponeguss
Apfelwähe mit Amarettini
Gemüse-Tarte mit Ziegenkäse
Spinat-Poulet-Wähe
Was-der-Kühlschrank-so-her-gibt-Wähe (ohne Guss)
Spargelwähe

In der Schweiz werden Tartes übrigens auch Wähen genannt.

Unser Lieblingsteig für Tartes ist der Mürbeteig, vor allem für süsse Wähen. Für folgende Zwetschgentarte habe ich die Butter- und Zuckermenge für den Mürbeteig reduziert. Der Teig ist ziemlich weich, man muss also rapdio arbeiten, aber mit ein bisschen Erfahrung geht's problemlos.

Zwetschgentarte
Rezept für runde 24er-Form

Nachzügler - Zwetschgentarte

Mürbeteig
150 g Mehl
35 g Zucker
1 Prise Salz
75 g gesalzene Butter, kalt in Stücken
1 Ei (M)

Belag
2-3 EL Mandeln, feingemahlen
knapp 1 kg Zwetschgen
1 EL Zucker
1 EL Zimt-Vanille-Zucker

Mürbeteig: Mehl, Salz und Zucker in einer Schüssel mischen. Butter beigeben mit dem Teighörnli oder von Hand zu einer gleichmässig krümeligen Masse verarbeiten. Ei zur krümeligen Masse geben, rasch zu einem weichen Teig zusammenfügen. Nicht kneten! Zugedeckt 30 Minuten kühl stellen. Der Teig ist sehr weich.

Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche schnell ca 3 mm dick ausrollen und in die Form legen und ca. 15 Minuten kühl stellen. Teigboden mit einer Gabel einstechen. Mit Backpapier abdecken und mit Aprikosen- und Pfirsichsteinen bestreuen.

Nachzügler - Zwetschgentarte

Auf die unterste Schiene des Backofens 10 Minuten im auf 220 C vorgeheizten Backofen blindbacken.

In der Zwischenzeit die Zwetschgen waschen halbieren und entsteinen.

Nachzügler - Zwetschgentarte

Tarteboden aus dem Backofen nehmen. Gemahlene Mandeln gleichmässig auf dem Boden verteilen. Die Zwetschgen senkrecht dicht gepackt auf dem Teig akurat anordnen. 1 EL Zucker darüber verteilen.

Nachzügler - Zwetschgentarte

Im 220 C heissen Ofen ca. 40 Minuten backen. Nach 30 Minuten mit Zimt-Vanille-Zucker bestreuen.

Tarte aus dem Ofen nehmen, ca. 10 Minuten auskühlen lassen. Aus der Form heben und auf einem Kuchengitter geben.

Die Tarte lauwarm oder kalt geniessen.

Nachzügler - Zwetschgentarte

Frisch mit einem Schlag Rahmschmeckt sie am besten. Blog Widget by LinkWithin

Sunday, 4. October 2009

Sonntagskuchen - Birnentarte mit selbstgemachtem Blätterteig

Für die Daring Bakers Challenge haben wir uns diesen Monat an Blätterteig versucht. Da ich nur 3 Pastetli gemacht habe, ist noch reichlich Teig übrig. Ich habe ihn gedrittelt, ausgewallt und auf Backpapier aufgerollt, zwei Rollen eingefroren und mit der dritten Rolle diese superfeine Birnentarte gemacht.

Blätterteig selbermachen ist vielleicht etwas aufwendig, aber es lohnt sich. Der Teig schmeckt 1000x besser als gekaufter Teig. Wenigstens 1x im Leben sollte man es versuchen, gell Bolli.

Das Rezept für die Tarte ist eigentlich eine Abwandlung der Feigen-Mandel-Tarte. Da im Teig genügend Butter enhalten ist, habe ich sie in der Mandelmasse ganz weggelassen, dafür das Eiweiss steifgeschlagen.

Birnentarte
4-6 Personen

Birnentarte mit selbstgemachtem Blätterteig

ca. 330 g selbstgemachter Blätterteig rechteckig ausgewallt
80 g geriebene Mandeln
30 g Puderzucker
1 Eigelb
1 Eiweiss
1 Prise Salz
3 Birnen, geschält und in feine Scheiben geschnitten

Eiweiss mit 1 Prise Salz halb steifschlagen, dann Puderzucker unterrühren und ganz steifschlagen. Mandeln und Eigelb unterheben.

Ofen auf 200 C vorheizen.

Den Rand des Blätterteig ringsherum 1 cm umlegen. Blatterteigboden mit einer Gabel gleichmässig einstechen (habe ich wieder mal vergessen!). Mandelmasse auf dem Blätterteig verteilen. Birnenschnitze darauf legen und 1 EL Zucker darüber streuen. 35 Minuten in der unteren Hälfte des Ofens backen. Etwas auskühlen lassen und lauwarm mit selbstgemachter Vanilleglacé servieren. Die Tarte schmeckt frisch am besten.

Birnentarte mit selbstgemachtem Blätterteig

***

Sobald mein Vorrat aufgebraucht ist, werde ich wieder Blätterteig machen, dann aber nach Vincent Klinks Rezept. Blog Widget by LinkWithin

Sunday, 27. September 2009

Daring Bakers - Vols-au-Vent at the very last minute (this post will be updated during the day)

Holly cow, I realized only yeasterday that today is the revealing date for this month Daring Bakers' challenge!

The September 2009 Daring Bakers' challenge was hosted by Steph of A Whisk and a Spoon. She chose the French treat, Vols-au-Vent based on the Puff Pastry recipe by Michel Richard from the cookbook Baking With Julia by Dorie Greenspan.

If you ever have made puff pastry, you know that it's not made in 5 minutes. :-(

I love puff pastry and I wanted to this dough since a long time, so I started immediately with the dough...

... as followed:

Puff Pastry

500 g flour
300 g ice water (mine came out of the fridge)
1 tbs white vinegar
10 g salt
450 g very cold unsalted butter

Put the flour, and salt in the work bowl of a food processor fitted with a metal blade and pulse a couple of times just to mix. Add the water and vinegar all at once, pulsing until the dough forms a ball on the blade.

Daring Baker - Vols-au-Vent - Making the dough

The dough will be very moist and pliable and will hold together when squeezed between your fingers. (Actually, it will feel like Play-Doh. ???? what's that?)

Remove the dough from the machine, form it into a ball, with a small sharp knife, slash the top in a tic-tac-toe pattern.

Daring Bakers - Vols-au-Vent - Making the dough

Wrap the dough in a damp towel and refrigerate for about 5 minutes (me about 30 minutes).

Meanwhile, place the butter between 2 sheets of plastic wrap and beat it with a rolling pin until it flattens into a square that's about 1" thick.

Daring Bakers - Vols-au-Vents - Making the dough

Take care that the butter remains cool and firm: if it has softened or become oily, chill it before continuing. (I had to chill it.)

Incorporating the Butter:

Unwrap the dough and place it on a work surface dusted with all-purpose flour (A cool piece of marble is the ideal surface for puff pastry) with your rolling pin (preferably a French rolling pin without handles), press on the dough to flatten it and then roll it into a 10" square. Keep the top and bottom of the dough well floured to prevent sticking and lift the dough and move it around frequently. Starting from the center of the square, roll out over each corner to create a thick center pad with "ears," or flaps.

Place the cold butter in the middle of the dough and fold the ears over the butter, stretching them as needed so that they overlap slightly and encase the butter completely. (If you have to stretch the dough, stretch it from all over; don't just pull the ends) you should now have a package that is 8" square.

To make great puff pastry, it is important to keep the dough cold at all times. There are specified times for chilling the dough, but if your room is warm, or you work slowly, or you find that for no particular reason the butter starts to ooze out of the pastry, cover the dough with plastic wrap and refrigerate it . You can stop at any point in the process and continue at your convenience or when the dough is properly chilled.

Making the Turns:

Gently but firmly press the rolling pin against the top and bottom edges of the square (this will help keep it square). Then, keeping the work surface and the top of the dough well floured to prevent sticking, roll the dough into a rectangle that is three times as long as the square you started with, about 24" (don't worry about the width of the rectangle: if you get the 24", everything else will work itself out.) With this first roll, it is particularly important that the butter be rolled evenly along the length and width of the rectangle; check when you start rolling that the butter is moving along well, and roll a bit harder or more evenly, if necessary, to get a smooth, even dough-butter sandwich (use your arm-strength!).

With a pastry brush, brush off the excess flour from the top of the dough, and fold the rectangle up from the bottom and down from the top in thirds, like a business letter, brushing off the excess flour. You have completed one turn.

Rotate the dough so that the closed fold is to your left, like the spine of a book. Repeat the rolling and folding process, rolling the dough to a length of 24" and then folding it in thirds. This is the second turn.

If the dough is still cool and no butter is oozing out, you can give the dough another two turns now. If the condition of the dough is iffy, wrap it in plastic wrap and refrigerate it for at least 30 minutes. Each time you refrigerate the dough, mark the number of turns you've completed by indenting the dough with your fingertips. It is best to refrigerate the dough for 30 to 60 minutes between each set of two turns.

The total number of turns needed is six. If you prefer, you can give the dough just four turns now, chill it overnight, and do the last two turns the next day. Puff pastry is extremely flexible in this regard. However, no matter how you arrange your schedule, you should plan to chill the dough for at least an hour before cutting or shaping it.

***

So I made 5 turns yesterday and refrigerated overnight. Why 5? 3 single turns and 1 double turn = 5. This morning when I removed the dough from the fridge a big disaster! Damn, the dough has dried!

Daring Bakers - Vols-au-Vent - Making the dough

Anyway there is no way back.

Daring Bakers - Vols-au-Vent - Making the dough

Make two other single turns.

Daring Bakers - Vols-au-Vent - Making the dough

and refrigerate. After this chilling the dough is ready to roll and making the Vols-au-vent.

***updated Sunday at 13:48h***

Forming the Vols-au-Vent:

Line a baking sheet with parchment and set aside.

Using a knife or metal bench scraper, divided your chilled puff pastry dough into three equal pieces. Work with one piece of the dough, and leave the rest wrapped and chilled. (If you are looking to make more vols-au-vent than the yield stated above, you can roll and cut the remaining two pieces of dough as well…if not, then leave refrigerated for the time being or prepare it for longer-term freezer storage.

On a lightly floured surface, roll the piece of dough into a rectangle about 1/8 to 1/4-inch (3-6 mm) thick. Transfer it to the baking sheet and refrigerate for about 10 minutes before proceeding with the cutting.

(This assumes you will be using round cutters, but if you do not have them, it is possible to cut square vols-au-vents using a sharp chef’s knife.) For smaller, hors d'oeuvre sized vols-au-vent, use a 1.5” round cutter to cut out 8-10 circles. For larger sized vols-au-vent, fit for a main course or dessert, use a 4” cutter to cut out about 4 circles. Make clean, sharp cuts and try not to twist your cutters back and forth or drag your knife through the dough. Half of these rounds will be for the bases, and the other half will be for the sides. (Save any scrap by stacking—not wadding up—the pieces…they can be re-rolled and used if you need extra dough. If you do need to re-roll scrap to get enough disks, be sure to use any rounds cut from it for the bases, not the ring-shaped sides.)

I make square vols-au-vents and cut the dough with a knife.

Daring Bakers - Vols-au-Vent - The Making

Dock the solid bottom rounds with a fork (prick them lightly, making sure not to go all the way through the pastry) and lightly brush them with egg wash. Place the squares directly on top of the bottom squares and very lightly press them to adhere. Brush the top sqaure lightly with egg wash, trying not to drip any down the sides (which may inhibit rise). If you are using the little “caps,” dock and egg wash them as well.

Daring Bakers - Vols-au-Vent - The Making

Refrigerate the assembled vols-au-vent on the lined baking sheet.

***updated Sunday at 19:20h***

Forming and Baking the Vols-au-Vent:

Preheat oven to 200ºC, remove the sheet from the refrigerator and place a silicon baking mat (preferred because of its weight) or another sheet of parchment over top of the shells. This will help them rise evenly. Bake the shells until they have risen and begin to brown, about 10-15 minutes depending on their size. Reduce the oven temperature to 350ºF (180ºC), and remove the silicon mat or parchment sheet from the top of the vols-au-vent. If the centers have risen up inside the vols-au-vent, you can gently press them down. Continue baking (with no sheet on top) until the layers are golden, about 15-20 minutes more. (If you are baking the center “caps” they will likely be finished well ahead of the shells, so keep an eye on them and remove them from the oven when browned.)

Done! I served them hot with a savory filling, similar to Pastetli. En Guete!

Daring Bakers - Vols-au-vent

Don't forget to visit the blogs of my fellow Daring Bakers and the Daring Kitchen headquarter!



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Wednesday, 23. September 2009

Apfelkuchen mit Basilikum

Letzte Woche haben Martina und Moritz Neuner-Duttenhofer mit Aepfeln gekocht. Wer die Sendung verpasst hat kann sie sich im WDR Web-TV anschauen. Unter anderem haben die zwei einen Apfelkuchen mit Basilikum gebacken. Basilikum und Apfel sollen gut zusammen passen. Das musste ich natürlich sofort ausprobieren. Ich habe den Kuchen jedoch nicht mit einem Hefeteig sondern mit Filoteig-Blättern (juhui endlich habe ich welche gefunden!) gemacht und weil ich nicht wusste wie uns der Kuchen schmeckt auch nur die Hälfte bzw. in einer 20 cm-Form. Eine richtige Entscheidung, weil ich musste den Kuchen alleine essen. Y. hat die Kombi Apfel/Basilikum überhaupt nicht geschmeckt. Ich fand sie nicht schlecht, aber nur als der Kuchen frisch und die Filoteigblätter knusprig waren. Am nächsten Tag hat mir der Kuchen nicht auch nicht mehr so gut gemundet. Rezept ausprobiert, aber wird nicht unbedingt wieder gebacken. ;-)

Apfelkuchen mit Basilikum
für eine 20 cm-Form

Apfelkuchen mit Basilikum

4 grosse Filoteigblätter
25 g Butter, geschmolzen

Füllung
1 Apfel
Saft und Schale einer 1/2 unbehandelten Zitrone
50 g Mandeln
35 g Zucker
4 Basilikumblätter
1 El in Rum eingeweichte Rosinen

Form ausfetten und mehlieren. Mit Filoteigblätter auslegen, dabei jedes mit der geschmolzenen Butter bestreichen.

Apfel schälen, vierteln, das Kerngehäuse entfernen, die Viertel in zentimeterdicke Scheiben schneiden. Scheiben mit Zitronensaft beträufeln, damit sie nicht braun anlaufen.

Mandeln, Zucker, Basilikum und etwas geriebene Zitronenschale im Mixer zerkleinern (Basilikum vorher unbedingt in einer Schüssel mit kochendem Wasser überbrühen, abgiessen und eiskalt abschrecken – so bleibt es schön grün!), die Hälfte auf dem Teigboden verteilen, den Rest mit den Rosinen unter die Apfelscheiben mischen. Diese in der Form verteilen. Die Filoteig-Blätter darüber zusammenschlagen, in der Mitte zusammenführen und verschliessen. Die Oberfläche mit Butter einpinseln. Den Kuchen bei 220 Grad Celsius Ober- und Unterhitze in der unteren Hälfte des Ofens 30 bis 35 Minuten backen. Blog Widget by LinkWithin

Sunday, 20. September 2009

Für Streusel-Liebhaber: Pflaumen-Mohnkuchen-Herz mit extra viel Streuseln

Endlich gibt es wieder mal Sonntagskuchen. Diesen habe ich extra für den Kleine Kuchen Event der Hedonistin gebacken, die sich diesen Monat kleine Kuchen mit Zwetschgen oder Pflaumen wünscht.

Ich habe schon einige Kuchen mit Zwetschgen und Pflaumen gebacken, die meisten auch im Kleinformat: Zwetschgenkuchen al gusto di caffè, herbstlicher Blechkuchen mit Zwetschgen, Zwetschgenkuchen mit Zimt-Baumnuss-Streusel, Zwetschgen-Kuchenherz, lauwarmer Pflaumenkuchen, Pflaumen Haselnusskuchen, mürber Pflaumen-Streuselkuchen.

Klar musste für den Event ein neues Rezept her. Ich habe dieses Zwetschgekuchen-Rezept von Annemarie Wildeisen ausgesucht. Da ich keine Zwetschgen bekommen habe, habe ich Pflaumen genommen und das Rezept natürlich für eine kleinere Form heruntergerechnet. Ich nehme meist die Eier als Basis zum Runterrechnen, da ich weiss dass 2 Eier genau richtig sind für meine 20cm-Kuchenherzform. Mit einem Zweisatz ist das Rezept ratzfatz runtergerechnet. Die Streuselmenge habe ich nicht runtergerechnet, da wir Streusel lieben.

Für Streusel-Liebhaber: Pflaumen-Mohnkuchen-Herz mit extra viel Streuseln

Das Endresultat überzeugt: Luftiger, weicher Boden mit knuspriger Streuseldecke, dazu 1 Kugel selbstgemachtes Vanilleglacé und man is(s)t im Schlaraffenland!

Pflaumen-Mohnkuchen-Herz mit extra viel Streuseln
für 20 cm Kuchenform

Für Streusel-Liebhaber: Pflaumen-Mohnkuchen-Herz mit extra viel Streuseln

Streusel
85 g Mehl
50 g Butter
50 g brauner Zucker
1 Msp. Zimt

Teig
3 grosse Pflaumen
120 g Butter, weich
50 g Zucker, (1)
2 Eigelbe
2 Eiweisse
1 Prise Salz
50 g Zucker, (2)
120 g Mehl
40 g Mohn

Für die Streusel Butter schmelzen zu Mehl, Zucker und Zimt giessen und zwischen den Fingern bröselig reiben, kühl stellen.

Den Backofen auf 180 Grad vorheizen. Kuchenform mit Backpapier auslegen und zwar so.

Die Pflaumen waschen, halbieren und entsteinen und dann vierteln.

Die Butter sehr luftig schlagen. Den Zucker (1) beifügen und kräftig weiterschlagen, bis sich dieser fast vollständig aufgelöst hat. Ein Eigelb nach dem andern unterrühren und noch so lange weiterschlagen, bis die Masse sehr hell geworden ist.

Die Eiweiss mit einer Prise Salz sehr schaumig aufschlagen. Nach und nach den Zucker (2) löffelweise einrieseln lassen und so lange weiterschlagen, bis eine schneeweisse, feinporige Masse entstanden ist.

Das Mehl sieben und mit dem Mohn mischen. Abwechselnd den Eischnee und das Mohnmehl unter den Teig heben, dann diesen in die vorbereitete Form füllen. Mit Pflaumen belegen. Den die Streusel über den Kuchen streuen.

Den Pflaumen-Mohnkuchen im 180 Grad heissen Ofen auf der zweituntersten Rille 40 Minuten backen, dann die Temperatur auf 200 Grad erhöhen und weitere 15-20 Minuten backen.

***

PS: Bei der Zuckermenge ist mir kein Rechenfehler passiert. Ich habe die Menge mit Absicht reduziert. ;-)

***

Monatlicher Blog-Event bei Low Budget Cooking: Kleine Kuchen

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Friday, 18. September 2009

Feigen-Mandel-Tarte

Eigentlich wollte ich ja meinen ersten Kuchen nach der Sommer(kuchen)backpause für den kleinen Kuchen Event der Hedonistin backen. Aber da am Feigenbaum immer noch reichlich Feigen hängen, wurde die Kuchenbacksaison mit einem Rezept von BBC Good Food eröffnet.

Die Feigen sind wie gesagt vom eigenen Baum, die Mandeln noch nicht. Ich weiss auch nicht ob unser Mandelbäumchen überlebt. Anfangs ist es ganz gut gewachsen und dann stagniert. Es sieht offen gesagt zurzeit etwas jämmerlich aus. Ich hoffe auf den nächsten Frühling.


Feigen-Mandel-Tarte
2 kleine viereckige Tartes

Feigen-Mandel-Tarte

1 Blätterteig rechteckig ausgewallt
125 g geschälte Mandeln
65 g Zucker (nächstes Mal 50 g))
50 g weiche Butter
1 Ei
1 Zitronenschale von 1 Zitrone fein gerieben.
8 reife Feigen, geviertelt

Mandeln leicht rösten. Mandeln, Zucker in den Standmixer geben und mahlen. Dann Butter, Ei und Zitronenschale beigeben und nochmals mahlen bis man eine feine Mandelmasse hat.

Ofen auf 200 C vorheizen.

Blätterteig halbieren. Jeweils den Rand ringsherum 1 cm umlegen. Blatterteigboden mit einer Gabel gleichmässig einstechen. Mandelmasse auf den beiden Böden verteilen. Feigen darauf legen.

Feigen-Mandel-Tarte

35 Minuten in der unteren Hälfte des Ofens backen. Etwas auskühlen lassen und lauwarm mit selbstgemachter Vanilleglacé servieren. Die Tarte schmeckt frisch am besten.

***

Für meinen Geschmack ist die köstliche Tarte etwas zu süss. Ich habe die Zuckermenge bereits reduziert aber man könnte noch mehr (50 g).

***

Weitere Feigenrezepte im Blog:

Higos al vino tinto (Rotweinfeigen)
Feigensenf
Feigen-Essig
Feigen-Chutney
Feigen-Tageskonfi
Feigen-Haselnuss-Brot
Höllenscharfe Spaghetti mit Feigen
Involtini mit Salbei und Feigen
Feigen-Johurt-Glacé
Feigen im Serranomantel
Arugula salad with fresh figs
Grilled Figs drizzled with Honey and Greek Yoghurt Blog Widget by LinkWithin

Monday, 27. July 2009

Daring Bakers - Milan Cookies

It's hot here in Andalucia (today not so) and I'm not really motivated to bake, but of course I don't wanna miss Daring Bakers Challenge

The July Daring Bakers' challenge was hosted by Nicole at Sweet Tooth. She chose Chocolate Covered Marshmallow Cookies and Milan Cookies from pastry chef Gale Gand of the Food Network.

We had the freedom to choose either to do both recipes or just one. I did go with the Milan Cookies only, too hot for Mallows. Probably I will do the Mallows later in the year when the heat is over.

I had some problems with the Milan Cookies. The dough came all together and I ended up with 4-5 supersize cookies. ;-) Anyway for me Milan Cookies look like this and are Christmas Cookies. But these cookies have nothing to do with the ones I know, there are more like the Tuiles we made in January. So I filled just one cookie with Nutella and the rest I served with homemade Caramel Ice Cream.

Milan Cookies
Recipe courtesy Gale Gand, from Food Network website

Daring Bakers - Milan Cookie

Prep Time: 20 min
Inactive Prep Time: 0 min
Cook Time: 1 hr 0 min
Serves: about 3 dozen cookies

• 12 tablespoons (170grams/ 6 oz) unsalted butter, softened
• 2 1/2 cups (312.5 grams/ 11.02 oz) powdered sugar
• 7/8 cup egg whites (from about 6 eggs)
• 2 tablespoons vanilla extract
• 2 tablespoons lemon extract
• 1 1/2 cups (187.5grams/ 6.61 oz) all purpose flour
• Cookie filling, recipe follows

Cookie filling: (I used Nutella)
• 1/2 cup heavy cream
• 8 ounces semisweet chocolate, chopped
• 1 orange, zested

1. In a mixer with paddle attachment cream the butter and the sugar.
2. Add the egg whites gradually and then mix in the vanilla and lemon extracts.
3. Add the flour and mix until just well mixed.
4. With a small (1/4-inch) plain tip, pipe 1-inch sections of batter onto a parchment-lined sheet pan, spacing them 2 inches apart as they spread.
5. Bake in a preheated 350 degree oven for 10 minutes or until light golden brown around the edges. Let cool on the pan.
6. While waiting for the cookies to cool, in a small saucepan over medium flame, scald cream.
7. Pour hot cream over chocolate in a bowl, whisk to melt chocolate, add zest and blend well.
8. Set aside to cool (the mixture will thicken as it cools).
9. Spread a thin amount of the filling onto the flat side of a cookie while the filling is still soft and press the flat side of a second cookie on top.
10. Repeat with the remainder of the cookies.

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Sonntagskuchen - Haselnuss-Apfel-Pflaumen-K uchen
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@Buntköchin
Bin auf dein Resultat gespannt. Säure nicht vergessen,...
Zorra - 7. Nov, 20:01
@Kinga
Danke für das Kompliment. :)Wenn ich wieder mal...
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Übersetzung
Hallo Zorra, ich mag dein Blog und finde es sehr interessant....
Kinga (guest) - 7. Nov, 19:44
Das habe ich auch schon...
Das habe ich auch schon gehört, vor allem Engländer...
Barbara (guest) - 7. Nov, 19:02
Viel Spass beim Versenden...
Viel Spass beim Versenden und Erhalten.
Zorra - 7. Nov, 18:55
DFssgF 5
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prose - 7. Nov, 18:35
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Sieht ja köstlich aus. Ich werde mein Fleisch...
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