Warm-Backen für den WBD - Pain au Levain de Méteil
Morgen ist es endlich soweit - World Bread Day! Heute ist also die letzte Möglichkeit sich warmzubacken, bzw. kann man gleich das Brot für morgen machen.
Ich habe meins natürlich bereits gebacken. Dieses hier hat nur zum warmwerden gedient. ;-) Pain au Levain de Méteil
ergibt 1 Laib
Levain *
50 g wiederbelebter Sauerteigi
75 g Roggenvollkornmehl
75 g Wasser
endgültiger Teig
250 g Roggenvollkornmehl
250 g Weizenmehl (Type 550)
2 g Frischhefe
300 g Wasser
*gesamter Levain von oben
12 Salz
Für den Levain alle Zutaten mischen und zugedeckt 3 Stunden bei Raumtemperatur gehen lassen, dann bis zum nächsten Tag in den Kühlschrank stellen. Wenn es unter 20 Grad in der Küche ist, kann man ihn auch die ganze Zeit bei Raumtemperatur stehen lassen.
Am nächsten Tag den Levain aus dem Kühlschrank nehmen und während 1 Stunde Raumtemperatur annehmen lassen.
Für den endgültigen Teig die Hefe direkt ins Mehl bröseln. Levain mit dem Wasser auflösen und zusammen mit den Mehlen in die Schüssel der Küchenmaschine geben. Auf Stufe 1.5 (von 4) 4 Minuten kneten. Das Salz zugeben, die Geschwindigkeit erhöhen Stufe 2 (von 4) und weitere 4 Minuten kneten. Den weichen und leicht klebrigen Teig in eine Schüssel geben und zugedeckt 120 Minuten gehen lassen, dabei diesen dreimal nach je 30 Minuten zusammenfalten.
Den fertig gegangen Teig vorsichtig länglich formen und mit Saum nach oben in ein Gärkörbchen legen. Zugedeckt je nach Raumtemperatur 75 Minuten gehen lassen.
Backofen plus Backblech auf 240 C aufheizen.
Brot aus dem Gärkörbchen direkt aufs heisse Backblech kippen. Rasch längs einschneiden und 20 Minuten backen. Nach den 20 Minuten die Temperatur auf 210 C reduzieren und kurz die Backofentür öffnen um den Dampf abziehen zu lassen. Brot weitere 10-15 Minuten backen, danach das Brot aus dem Ofen nehmen.
Das Brot auf einem Gitter abkühlen lassen. Man hört's am Namen, das Pain de Méteil kommt aus Frankreich und wird mit einem Roggensauerteig angereichert. Zudem sollte die Mehlmischung 50/50 aus Weizen- und Roggenmehl bestehen. Natürlich nicht aus Vollkornroggenmehl sondern T85. Ich denke das entspricht Type 815, ein Mehl von dem ich hier nur träumen kann. Alternativ habe ich Vollkorn verwendet. Dadurch ist die Krume ziemlich fest geworden, der Geschmack überzeugt jedoch. Y. liebt es.
Michas Walnussbrot und das Senfbrot sind übrigens die beiden anderen Brote mit denen ich mich warmgebacken habe.
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Ich habe meins natürlich bereits gebacken. Dieses hier hat nur zum warmwerden gedient. ;-) Pain au Levain de Méteil
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50 g wiederbelebter Sauerteigi
75 g Roggenvollkornmehl
75 g Wasser
endgültiger Teig
250 g Roggenvollkornmehl
250 g Weizenmehl (Type 550)
2 g Frischhefe
300 g Wasser
*gesamter Levain von oben
12 Salz
Für den Levain alle Zutaten mischen und zugedeckt 3 Stunden bei Raumtemperatur gehen lassen, dann bis zum nächsten Tag in den Kühlschrank stellen. Wenn es unter 20 Grad in der Küche ist, kann man ihn auch die ganze Zeit bei Raumtemperatur stehen lassen.
Am nächsten Tag den Levain aus dem Kühlschrank nehmen und während 1 Stunde Raumtemperatur annehmen lassen.
Für den endgültigen Teig die Hefe direkt ins Mehl bröseln. Levain mit dem Wasser auflösen und zusammen mit den Mehlen in die Schüssel der Küchenmaschine geben. Auf Stufe 1.5 (von 4) 4 Minuten kneten. Das Salz zugeben, die Geschwindigkeit erhöhen Stufe 2 (von 4) und weitere 4 Minuten kneten. Den weichen und leicht klebrigen Teig in eine Schüssel geben und zugedeckt 120 Minuten gehen lassen, dabei diesen dreimal nach je 30 Minuten zusammenfalten.
Den fertig gegangen Teig vorsichtig länglich formen und mit Saum nach oben in ein Gärkörbchen legen. Zugedeckt je nach Raumtemperatur 75 Minuten gehen lassen.
Backofen plus Backblech auf 240 C aufheizen.
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Das Brot auf einem Gitter abkühlen lassen. Man hört's am Namen, das Pain de Méteil kommt aus Frankreich und wird mit einem Roggensauerteig angereichert. Zudem sollte die Mehlmischung 50/50 aus Weizen- und Roggenmehl bestehen. Natürlich nicht aus Vollkornroggenmehl sondern T85. Ich denke das entspricht Type 815, ein Mehl von dem ich hier nur träumen kann. Alternativ habe ich Vollkorn verwendet. Dadurch ist die Krume ziemlich fest geworden, der Geschmack überzeugt jedoch. Y. liebt es.
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Sieht übrigens makellos aus! Mischbrote und ich stehen irgendwie auf Kriegsfuß. Daher bewundere ich alle, die ein tadelloses Mischbrot gebacken bekommen.
@Micha