Schwein gehabt - Schweinebauch Sous-vide
Seit September besitze ich ein Vakuumiergerät. Höchste Zeit es mal zu testen bzw. etwas Sous-Vide zuzubereiten. Laut Frank Buchholz kann das jeder Doofmann.
So habe ich zugegriffen, als mich der gut durchwachsene Schweinbauch angelacht hat. Schweindarf muss, im Gegensatz zu einem Mann, einen dicken Bauch mit Fett haben. Sixpack ist da nicht gefragt. Wobei bei mir ein Sixpack beim Mann auch kein Muss ist, das nur so nebenbei. ;-)
Zurück zu Sous-Vide, natürlich besitze ich keine Emily, aber Sous-Vide geht ja auch im normalen Wasserbad. Ich habe mir diese Konstruktion ausgedacht:
Ein grosser Topf, ein Deckel zum Beschweren, damit das Schwein nicht oben schwimmt bzw. gut mit Wasser bedeckt ist, und ein Fleischthermometer. Hat wunderbar geklappt. Man muss nur öfters einen Blick auf den Thermometer werfen und falls nötig regulieren, was ich nur 2 oder 3 mal anfangs der 2 Stunden machen musste.
Nun zum Fleisch, das habe ich mit grob gemörsertem Koriander, Piment, Kreuzkümmel, Pfeffer und Salz gewürzt, noch ein paar grob gehackte frische Rosmarinnadeln dazu und ab in den Vakuumierbeutel. Da Y. bei uns der Techie ist habe ich ihm das Vakuumieren mit dem Easy Close überlassen. Danach habe ich das Fleisch noch einen Tag im Kühlschrank marinieren lassen, wobei ich nicht weiss ob man das machen solle. Stichwort Keime. So oder so - wie man sehen kann leben wir noch.
Am nächsten Tag habe ich das vakuumierte Fleisch gute 30 Minuten Raumtemperatur annehmen lassen, dann habe meine Konstruktion mit kaltem Wasser gefüllt Fleisch dazu und sobald das Wasser 70 C erreicht hat 2 Stunden ziehen lassen, so wie es Heike bei ihrem Bauchspeck gemacht hat.
Danach habe ich das Fleisch aus dem Beutel genommen und den Saft aufgefangen. Die Schwarte habe ich mit einem scharfen Messer eingeschnitten und das Ganze 20 Minuten grilliert. In diesem Teil.
Y. hat in der Zwischzeit Marroni-Kartoffeln zubereitet, und ich habe den aufgefangen Saft etwas einköcheln lassen.
Voilà der fertige Schweinebauch sous-vide! Butterzart, köstlich!
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So habe ich zugegriffen, als mich der gut durchwachsene Schweinbauch angelacht hat. Schwein
Zurück zu Sous-Vide, natürlich besitze ich keine Emily, aber Sous-Vide geht ja auch im normalen Wasserbad. Ich habe mir diese Konstruktion ausgedacht:
Ein grosser Topf, ein Deckel zum Beschweren, damit das Schwein nicht oben schwimmt bzw. gut mit Wasser bedeckt ist, und ein Fleischthermometer. Hat wunderbar geklappt. Man muss nur öfters einen Blick auf den Thermometer werfen und falls nötig regulieren, was ich nur 2 oder 3 mal anfangs der 2 Stunden machen musste.
Nun zum Fleisch, das habe ich mit grob gemörsertem Koriander, Piment, Kreuzkümmel, Pfeffer und Salz gewürzt, noch ein paar grob gehackte frische Rosmarinnadeln dazu und ab in den Vakuumierbeutel. Da Y. bei uns der Techie ist habe ich ihm das Vakuumieren mit dem Easy Close überlassen. Danach habe ich das Fleisch noch einen Tag im Kühlschrank marinieren lassen, wobei ich nicht weiss ob man das machen solle. Stichwort Keime. So oder so - wie man sehen kann leben wir noch.
Am nächsten Tag habe ich das vakuumierte Fleisch gute 30 Minuten Raumtemperatur annehmen lassen, dann habe meine Konstruktion mit kaltem Wasser gefüllt Fleisch dazu und sobald das Wasser 70 C erreicht hat 2 Stunden ziehen lassen, so wie es Heike bei ihrem Bauchspeck gemacht hat.
Danach habe ich das Fleisch aus dem Beutel genommen und den Saft aufgefangen. Die Schwarte habe ich mit einem scharfen Messer eingeschnitten und das Ganze 20 Minuten grilliert. In diesem Teil.
Y. hat in der Zwischzeit Marroni-Kartoffeln zubereitet, und ich habe den aufgefangen Saft etwas einköcheln lassen.
Voilà der fertige Schweinebauch sous-vide! Butterzart, köstlich!
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Von so einem Bauch kann man wirklich nicht zuviel haben!