Pflaumenlisi - das Rezept und ein Sneak Preview
Wie versprochen gibt es heute das Rezept fürs Pflaumenlisi. Von den etwas missratenen Löffelbiskuit-Fladen habe ich ja schon berichtet. Sonst ist zum Glück nichts mehr schief gelaufen, obwohl ich wieder mal ein paar Aenderungen vorgenommen habe.
Anstelle der Zwetschgen, eigentlich würde das Dessert ja Zwetschgenlisi heissen, habe ich Pflaumen genommen, und anstelle von Zwetschgenwasser Amaretto und den Quark habe ich auch noch gleich durch Mascarpone ersetzt. Sind ja gar nicht so viele Aenderungen, oder? ;-) Das Originalrezept stammt aus dem Buch Luzerner Bäuerinnen kochen bzw. von der Bäuerin Irene Erni-Rogger aus Ruswil. Das Dessert erhielt übrigens den Namen als jemand am Tisch fragte, ob er noch etwas vom Zwetschgenlisi haben könne.
Pflaumenlisi
Rezept für 2 grosse Portionen
Pflaumenmus
250 Pflaumen, entsteint und geachtelt
30 g Wasser
50 g mit Vanille aromatisierter Zucker (kann auf 30 g reduziert werden)
1/4 TL Maizena (Original Geliermittel)
Zimt nach Belieben
Mascarponecreme
125 g Mascarpone
50 g steif geschlagener Rahm
1 EL mit Vanille aromatisierter Zucker
1-2 EL Amaretto
Für den Zusammenbau
Löffelbiskuits
Amaretto
Vanille-Zimt-Zucker
Pflaumen mit Zucker und Wasser aufkochen und dann weichköcheln lassen. 5 Minuten vor Kochende, Maizena mit etwas kaltem Wasser anrühren und zum Pflaumenmus geben. Auskühlen lassen.
Für die Mascarponecreme alle Zutaten vermischen.
Löffelbiskuits in zwei Gläser verteilen mit Amaretto beträufeln. Pflaumenmus darauf verteilen. Darauf die Mascarponecreme geben und für 2 Stunden oder auch länger in den Kühlschrank stellen. Vor dem Servieren mit Vanille-Zimt-Zucker bestreuen.
Das Zwetschgenlisi nimmt selbstverständlich am Sonntagssüss teil, diese Woche sammelt Katrin von lingonsmak. Noch mehr Süsses gefällig? Hier ein Sneak Preview auf all das Süsse, welches euch bei der Zusammenfassung des Blitz-Blog-Event - Gib ihm Süsses erwartet.
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Anstelle der Zwetschgen, eigentlich würde das Dessert ja Zwetschgenlisi heissen, habe ich Pflaumen genommen, und anstelle von Zwetschgenwasser Amaretto und den Quark habe ich auch noch gleich durch Mascarpone ersetzt. Sind ja gar nicht so viele Aenderungen, oder? ;-) Das Originalrezept stammt aus dem Buch Luzerner Bäuerinnen kochen bzw. von der Bäuerin Irene Erni-Rogger aus Ruswil. Das Dessert erhielt übrigens den Namen als jemand am Tisch fragte, ob er noch etwas vom Zwetschgenlisi haben könne.
Pflaumenlisi
Rezept für 2 grosse Portionen
Pflaumenmus
250 Pflaumen, entsteint und geachtelt
30 g Wasser
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Zimt nach Belieben
Mascarponecreme
125 g Mascarpone
50 g steif geschlagener Rahm
1 EL mit Vanille aromatisierter Zucker
1-2 EL Amaretto
Für den Zusammenbau
Löffelbiskuits
Amaretto
Vanille-Zimt-Zucker
Pflaumen mit Zucker und Wasser aufkochen und dann weichköcheln lassen. 5 Minuten vor Kochende, Maizena mit etwas kaltem Wasser anrühren und zum Pflaumenmus geben. Auskühlen lassen.
Für die Mascarponecreme alle Zutaten vermischen.
Löffelbiskuits in zwei Gläser verteilen mit Amaretto beträufeln. Pflaumenmus darauf verteilen. Darauf die Mascarponecreme geben und für 2 Stunden oder auch länger in den Kühlschrank stellen. Vor dem Servieren mit Vanille-Zimt-Zucker bestreuen.
Das Zwetschgenlisi nimmt selbstverständlich am Sonntagssüss teil, diese Woche sammelt Katrin von lingonsmak. Noch mehr Süsses gefällig? Hier ein Sneak Preview auf all das Süsse, welches euch bei der Zusammenfassung des Blitz-Blog-Event - Gib ihm Süsses erwartet.
Gerade festgestellt, dass ein Bild im Film fehlt.
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Hui
Die Sneak Preview aufs Event macht mir gerade so richtig Lust auf was Süßes *mjam*
Liebe Grüße aus der Teeküche,
Eva