Öpfel-Chüechli aus dem Chüechli-Blech mit warmer Vanillesauce
Endlich bin ich dazugekommen das Betty Bossi Chüechli-Blech einzuweihen. Okay, die Öpfel-Chüechli sind nicht das erste, was ich darin gebacken habe. Aber das andere Rezept muss noch etwas mit der Veröffentlichung warten, warum kann man dann sehen...
Ich hasse Frittieren, weil danach das ganze Haus nach Fett riecht und die Küche bzw. Dampfabzug einen Entölung braucht, und gesund ist es auch nicht. Es geht wohl vielen so, deshalb hat Betty Bossi das Chüechli-Blech erfunden, damit muss man Öpfelchüechli nicht mehr frittieren, sondern kann sie im Blech mit einem speziellen Ausbackteig backen. Gute Idee, oder?
Öpfel-Chüechli
ergibt 8 Chüechli 1,75 dl Milch
2 EL Butter
1 Eigelb
70 g Mehl
1 EL Vanillezucker
1 Msp Backpulver
1 Eiweiss
1 Prise Salz
2 Aepfel, geschält
3 EL Zimt-Zucker, zum Wenden
Chüechli-Blech einfetten, in den Kühlschrank stellen.
Butter schmelzen, und etwas abkühlen lassen, Milch und Eigelb dazugeben und gut verrühren. Mehl und Backpulver mischen, dazugeben, mit einer Kelle zu einem Teig verrühren und 20 Minuten ruhen lassen. Eiweiss mit der Prise Salz steifschlagen, dann Eischnee vorsichtig unter den Teig ziehen.
Apefel in 8 ca. 8 mm dicke Ringe schneiden, Kerngehäuse ausstechen und in die vorbereitete Form legen. Teig darüber giessen. 20 Minuten in der Mitte des auf 200 C vorgeheizten Ofens backen. Chüechli herausnehmen, grosszügig im Zimt-Zucker wenden. Ich schreibe grosszügig, weil der Chüechli-Teig nicht sehr süss ist.
Vanillesauce
2 1/2 dl Milch
1/2 Vanillestengel, ausgekratzt
1 TL Maizena
1 Ei
2 EL Zucker
Alle Zutaten von Anfang an in einer Pfanne zusammen vermischen und unter gutem Rühren bei Mittelhitze kurz vors Kochen bringen. Pfanne vom Herd nehmen und 2 Minuten weiter rühren. Sauce durch ein Sieb giessen. Lauwarm oder kalt servieren.
Apropos Fotografieren, der aktuelle food-o-grafie #3 Event hat Weissabgleich zum Thema. Dazu kann ich gleich mal zwei Bilder zeigen, auf denen man gut sehen kann welchen Einfluss der Weissablgeich auf Fotos hat. Das linke Bild habe ich bei Tageslicht am Fenster (draussen Regen) mit "Auto" fotografiert, das zweite mit "Cloudy" (bewölkt). Wie man sehen kann, lohnt es sich etwas mit dem Thema zu beschäftigen. ;-)
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Ich hasse Frittieren, weil danach das ganze Haus nach Fett riecht und die Küche bzw. Dampfabzug einen Entölung braucht, und gesund ist es auch nicht. Es geht wohl vielen so, deshalb hat Betty Bossi das Chüechli-Blech erfunden, damit muss man Öpfelchüechli nicht mehr frittieren, sondern kann sie im Blech mit einem speziellen Ausbackteig backen. Gute Idee, oder?
Öpfel-Chüechli
ergibt 8 Chüechli 1,75 dl Milch
2 EL Butter
1 Eigelb
70 g Mehl
1 EL Vanillezucker
1 Msp Backpulver
1 Eiweiss
1 Prise Salz
2 Aepfel, geschält
3 EL Zimt-Zucker, zum Wenden
Chüechli-Blech einfetten, in den Kühlschrank stellen.
Butter schmelzen, und etwas abkühlen lassen, Milch und Eigelb dazugeben und gut verrühren. Mehl und Backpulver mischen, dazugeben, mit einer Kelle zu einem Teig verrühren und 20 Minuten ruhen lassen. Eiweiss mit der Prise Salz steifschlagen, dann Eischnee vorsichtig unter den Teig ziehen.
Apefel in 8 ca. 8 mm dicke Ringe schneiden, Kerngehäuse ausstechen und in die vorbereitete Form legen. Teig darüber giessen. 20 Minuten in der Mitte des auf 200 C vorgeheizten Ofens backen. Chüechli herausnehmen, grosszügig im Zimt-Zucker wenden. Ich schreibe grosszügig, weil der Chüechli-Teig nicht sehr süss ist.
Vanillesauce
2 1/2 dl Milch
1/2 Vanillestengel, ausgekratzt
1 TL Maizena
1 Ei
2 EL Zucker
Alle Zutaten von Anfang an in einer Pfanne zusammen vermischen und unter gutem Rühren bei Mittelhitze kurz vors Kochen bringen. Pfanne vom Herd nehmen und 2 Minuten weiter rühren. Sauce durch ein Sieb giessen. Lauwarm oder kalt servieren.
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Da wir nur zweit sind habe ich nur die Hälfte des Rezeptes gemacht, also 4 Chüechli. Ich habe jedoch das ganze Eigelb zum Teig gegeben, vielleicht war das ein Fehler, die Chüechi sind ganz wenig labbrig geworden, kann aber auch sein, dass das Fotografieren zu lange gedauert hat. ;-)Apropos Fotografieren, der aktuelle food-o-grafie #3 Event hat Weissabgleich zum Thema. Dazu kann ich gleich mal zwei Bilder zeigen, auf denen man gut sehen kann welchen Einfluss der Weissablgeich auf Fotos hat. Das linke Bild habe ich bei Tageslicht am Fenster (draussen Regen) mit "Auto" fotografiert, das zweite mit "Cloudy" (bewölkt). Wie man sehen kann, lohnt es sich etwas mit dem Thema zu beschäftigen. ;-)
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Ich bin auch kein fritur- liebhaber, nicht dass es nicht schmeckt, aber es ist mir zu viel Mühe und alles riecht so nach Fett ;-)
@Lien