Nachgebacken - Zucchetti-Schokoladen-Cake
Das heutige Rezept kommt, wie könnte es auch anders sein, wieder mit Zucchini. Es ist keins von der Liste, der übrigens noch die Couscouspfanne von Lisa und die Pizza Bianca mit Ziegenkäse und Zucchini von Elena angefügt werden muss, sondern ein Rezept von Cascabel, das schon seit Ewigkeiten auf meiner Nachbackliste steht.
Der Schokoladenkuchen mit Zucchetti soll laut Cascabel bzw. dem Kochbuchautor, das Tessiner Pendant des Aargauer Rüeblikuchen sein. Keine Ahnung ob das stimmt. Was auf jeden Fall stimmt, ist dass die Saftigkeit des Kuchens überzeugt und dass er - wie Kochfrosch schreibt - nicht übermässig süss ist.
Zucchetti-Schokoladen-Cake
für eine Kastenform von 20 cm 150 g Butter
200 g mit Vanille aromatisierter Zucker
1 Prise Salz
3 Eier (M)
200 g Zucchetti mit Schale
100 g Schokolade, in Würfeli geschnitten
50 g gemahlene Mandeln
200 g Mehl
1 TL Backpulver
Backpapier für die Form
Schokoladenglasur (optional)
80 g Kuvertüre
10 g Butter
Butter, Zucker und Salz schaumig rühren (bis man die Zuckerkristalle kaum noch spürt). Die Eier eins nach dem anderen beifügen und weiter schlagen.
Die ungeschälte Zucchetti mit einer Röstiraffel grob reiben und mit den restlichen Zutaten - ausser Mehl und Backpulver - vermischen.
Das gesiebte Mehl mit Backpulver unter die Masse mischen. Den Teig in die gut gebutterte Form füllen und im Ofen bei 180°C 60
Minuten backen. Auf einem Gitter auskühlen lassen.
Für die Glasur die Kuvertüre mit der Butter auf kleiner Hitze direkt auf dem Herd schmelzen. Wer sich das nicht traut, kann auch über Wasserbad. Geschmolzene Schokolade über den Kuchen geben und mit einem Spachtel gleichmässig verteilen.
Dieser Kuchen schmeckt am besten, wenn man ihn 24 Stunden ruhen lässt! Ich habe meiner Version noch etwas Vanille und eine Schokoladenglasur verpasst. Durch die Glasur bleibt der Cake noch länger saftig, und ich finde geschmacklich peppt die Glasur und Vanille den eher geschmacksneutralen Kuchen etwas auf.
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Der Schokoladenkuchen mit Zucchetti soll laut Cascabel bzw. dem Kochbuchautor, das Tessiner Pendant des Aargauer Rüeblikuchen sein. Keine Ahnung ob das stimmt. Was auf jeden Fall stimmt, ist dass die Saftigkeit des Kuchens überzeugt und dass er - wie Kochfrosch schreibt - nicht übermässig süss ist.
Zucchetti-Schokoladen-Cake
für eine Kastenform von 20 cm 150 g Butter
200 g mit Vanille aromatisierter Zucker
1 Prise Salz
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80 g Kuvertüre
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Das gesiebte Mehl mit Backpulver unter die Masse mischen. Den Teig in die gut gebutterte Form füllen und im Ofen bei 180°C 60
Minuten backen. Auf einem Gitter auskühlen lassen.
Für die Glasur die Kuvertüre mit der Butter auf kleiner Hitze direkt auf dem Herd schmelzen. Wer sich das nicht traut, kann auch über Wasserbad. Geschmolzene Schokolade über den Kuchen geben und mit einem Spachtel gleichmässig verteilen.
Dieser Kuchen schmeckt am besten, wenn man ihn 24 Stunden ruhen lässt! Ich habe meiner Version noch etwas Vanille und eine Schokoladenglasur verpasst. Durch die Glasur bleibt der Cake noch länger saftig, und ich finde geschmacklich peppt die Glasur und Vanille den eher geschmacksneutralen Kuchen etwas auf.
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