Lemon Bars - etwas Süsssaures zum Geburtstag
Ab heute trage ich die 40 auf dem Rücken.
Als ich 20 war schienen mir Vierzigjährige uralt und gesetzt. Jetzt wo es soweit ist fühle ich mich werder uralt noch gesetzt. Das Einzige was mich etwas stört - und ich dachte das würde mich nie stören - sind die Falten. Trotzdem werde ich mich keiner Schönheits-OP unterziehen, momentan jedenfalls (noch) nicht. ;-)
Kürzlich habe ich bei National Public Radio einen interessanten Podcast über Meyer Lemons runtergeladen, in dem stellt Julie von A mingeling of tastes Meyer Lemons näher vor. Unter anderem erwähnt sie in diesem Podcast auch ihr Rezept für Lemon Bars. Natürlich bin ich sofort auf die Suche gegangen und habe es gefunden: Lemon Lovers' Lemon Bars und da meine zwei Zitronenbäumchen beinahe vor lauter Zitronen (keine Meyer Lemons) zusammenbrechen, habe ich kurzerhand die Bars gebacken. Süsssauer passt zu 40, finde ich.
Lemon Bars für Zitronenliebhaber Teig
100 g Mehl
30 g Puderzucker
1/4 TL Salz
70 g Butter, kalt in Stücke geschnitten
Belag
200 g Zucker
2 EL fein geriebene Zitronenschale
60 g Mehl
1/4 TL Salz
3 Eier
1 dl Zitronensaft
Ofen auf 180 C vorheizen.
Eine rechteckige Form (20x20 cm) einfetten oder mit Backpapier belgen.
Teig: Alle Zutaten zu einem krümeligen Teig verarbeiten, entweder von Hand oder mit einem Food Processor. Ich habe es von Hand gemacht. Die Teigbrösel auf den Boden der Form pressen. 20 Minuten, oder so lange backen bis der Teig an den Rändern hellbraun ist. Ofentemperatur auf 160 C herunterschalten.
Belag: Zucker und Salz in Zitronensaft auflösen, Zitronenschale zugeben. Eier leicht schlagen und mit Zitronensaft mischen. Mehl zu dieser Mischung geben und kurz mischen, über den noch heissen vorgebackenen Teigboden giessen und 20-25 Minuten backen, oder solange bis die Oberfläche fest ist, jedoch sollte beim Zahnstochertest am Zahnstocher noch Belag kleben. Mindestens 2 Stunden auskühlen lassen, dann in Stücke schneiden und vor dem Servieren mit Puderzucker bestäuben. Die Bars können im Kühlschrank zugedeckt aufbewahrt werden.
Als ich 20 war schienen mir Vierzigjährige uralt und gesetzt. Jetzt wo es soweit ist fühle ich mich werder uralt noch gesetzt. Das Einzige was mich etwas stört - und ich dachte das würde mich nie stören - sind die Falten. Trotzdem werde ich mich keiner Schönheits-OP unterziehen, momentan jedenfalls (noch) nicht. ;-)
Kürzlich habe ich bei National Public Radio einen interessanten Podcast über Meyer Lemons runtergeladen, in dem stellt Julie von A mingeling of tastes Meyer Lemons näher vor. Unter anderem erwähnt sie in diesem Podcast auch ihr Rezept für Lemon Bars. Natürlich bin ich sofort auf die Suche gegangen und habe es gefunden: Lemon Lovers' Lemon Bars und da meine zwei Zitronenbäumchen beinahe vor lauter Zitronen (keine Meyer Lemons) zusammenbrechen, habe ich kurzerhand die Bars gebacken. Süsssauer passt zu 40, finde ich.
Lemon Bars für Zitronenliebhaber Teig
100 g Mehl
30 g Puderzucker
1/4 TL Salz
70 g Butter, kalt in Stücke geschnitten
Belag
200 g Zucker
2 EL fein geriebene Zitronenschale
60 g Mehl
1/4 TL Salz
3 Eier
1 dl Zitronensaft
Ofen auf 180 C vorheizen.
Eine rechteckige Form (20x20 cm) einfetten oder mit Backpapier belgen.
Teig: Alle Zutaten zu einem krümeligen Teig verarbeiten, entweder von Hand oder mit einem Food Processor. Ich habe es von Hand gemacht. Die Teigbrösel auf den Boden der Form pressen. 20 Minuten, oder so lange backen bis der Teig an den Rändern hellbraun ist. Ofentemperatur auf 160 C herunterschalten.
Belag: Zucker und Salz in Zitronensaft auflösen, Zitronenschale zugeben. Eier leicht schlagen und mit Zitronensaft mischen. Mehl zu dieser Mischung geben und kurz mischen, über den noch heissen vorgebackenen Teigboden giessen und 20-25 Minuten backen, oder solange bis die Oberfläche fest ist, jedoch sollte beim Zahnstochertest am Zahnstocher noch Belag kleben. Mindestens 2 Stunden auskühlen lassen, dann in Stücke schneiden und vor dem Servieren mit Puderzucker bestäuben. Die Bars können im Kühlschrank zugedeckt aufbewahrt werden.
***
Wieder einmal sind mir bei der Zubereitung ein paar Fehler unterlaufen, z.B. habe ich für den Teig normalen Zucker anstelle von Puderzucker genommen. Auch den Zitronenzucker habe ich nicht hergestellt, sondern habe mich für die direkte Methode entschieden. Den Belag habe ich 25 Minuten gebacken, wobei ich denke 20 Minuten hätten gereicht, dann wären die Bars vielleich noch einen Tick saftiger gewesen, wie bei Deb. Aber vielleich hat Deb die Bars warm aufgeschnitten, oder es liegt daran, dass sie den Teig hat auskühlen lassen...


















Alles Gute und Liebe!