Essen und Treffen in München - Teil 3
Das blind Verstehen mit Unbekannten geht nicht nur mit gleichgesinnten Bloggern sondern auch mit Bloglesern. Ich denke es wäre nicht mit jedem Blogleser so, aber bei Mel, wusste ich bereits, dass wir die gleiche Wellenlänge haben. Umso mehr habe ich mich gefreut, dass sie extra die Anreise aus dem Allgäu nach München auf sich genommen hat, nur um mich zu treffen.
Wir haben uns im Hotel Herzog, wo ich nächtigte verabredet. Das Hotel ist übrigens nur bedingt zu empfehlen. Das Zimmer war okay, die Dusche toll. Dafür ging das Zimmer in den zugegebenermassen lauschigen Patio, wo jedoch die Restaurantgäste bis Mitternachtplaudern lärmen. Auf der Webseite steht dazu -
Auf ihrem eigenen Sonnenbalkon mit Blick in den italienischen Patio verspüren Sie mediterrane Lebensfreude pur...
Die mediterrane Lebensfreude ist wohl der Code für lärmig. ;-)
Da ich ja nicht zum Schlafen nach München gekommen bin, hat mich das mit dem Lärm nur bedingt gestört. Was mich aber sehr gestört hat, ist dass das versprochene high-speed WLAN nicht im Zimmer funktionierte. Um ins Internet zu kommen musste man immer in die Lobby. Dabei hätte ich gerne im Pyjama vom Bett aus gebloggt.
Aber zurück zu Mel. Sie fragte mich, wie wir uns erkennen werden. Rose im Knopfloch oder so? Das war nicht nötig, ich habe sie sofort erkannt als die durch die Hoteltür schritt. Sie musste noch schnell das Auto in die kriminelle Hotelgarage stellen und dann sind wir ohne Plan Richtung Marienplatz marschiert.
Beim Sendlinger Tor haben wir folgende Szenerie vorgefunden. Journalisten, roter Teppich und ein alter Renault 4. Die Journalisten haben den Herrn mit den Lederhosen interviewt. Ich fragte Mel, ob sie den kennt. Nein, meinte sie, aber ich soll ihn mal fotografieren, er könnte wichtig sein. Seht ihr unsere gleiche Wellenlänge? ;-)
Dann gings weiter immer plaudern, an dieser Kirche vorbei. Mel meinte die sei bekannt. Also Foto gemacht. Mel hatte Kohldampf, ist ja klar bei der langen Anreise. Ich weniger nach der Burgerorgie. Es war jedoch gar nicht so einfach einen Platz in einem Restaurant zu ergattern. So sind wir bei einem Japaner in der Nähe des Marienplatzes gelandet und haben folgendes gegessen. Leider nicht so toll. Das links auf dem Bild war kalt und die Sushi, naja. Aber egal, wir zwei haben uns blendend unterhalten und natürlich habe ich ihr vom Treffen mit Schuhbeck und seinem Imperium am Platzl erzählt. Sie kannte sein Imperium noch nicht, deshalb und weil wir noch ein Eis essen wollten sind wir zum Platzl geirrt. Auf dem Weg dahin haben wir die FLOGOS entdeckt. Sind die nicht genial?
Am Platzl angekommen haben wir alles besichtigt und ein Eis - natürlich aus Alfons Eissalon - geschleckt. Und dann ist uns Alfons über den Weg gelaufen. Natürlich war die Kamera in der Tasche. So blöd! Wir haben ihn nochmals gesichtet. Diesmal hatte ich die Kamera zur Hand, habe mich aber nicht getraut ein Foto zu machen. Mel war erstaunt, dass ich so scheu bin. ;-) Und dann haben wir ihn noch ein drittes Mal von der Ferne gesehen. Er dreht wohl jeden Abend ein paar Runden um sein Imperium. Würde ich auch machen.
Leider ging der Abend mit der lieben Mel viel zu schnell vorbei, wie auch der Aufenthalt im schönen München. Aber ich komme wieder und zwar schon morgen, und morgen gibt es hier noch ein paar Impressionen vom berühmten Viktualienmarkt, den ich mit einer exklusiven Führerin besichtigen durfte.
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Wir haben uns im Hotel Herzog, wo ich nächtigte verabredet. Das Hotel ist übrigens nur bedingt zu empfehlen. Das Zimmer war okay, die Dusche toll. Dafür ging das Zimmer in den zugegebenermassen lauschigen Patio, wo jedoch die Restaurantgäste bis Mitternacht
Auf ihrem eigenen Sonnenbalkon mit Blick in den italienischen Patio verspüren Sie mediterrane Lebensfreude pur...
Die mediterrane Lebensfreude ist wohl der Code für lärmig. ;-)
Da ich ja nicht zum Schlafen nach München gekommen bin, hat mich das mit dem Lärm nur bedingt gestört. Was mich aber sehr gestört hat, ist dass das versprochene high-speed WLAN nicht im Zimmer funktionierte. Um ins Internet zu kommen musste man immer in die Lobby. Dabei hätte ich gerne im Pyjama vom Bett aus gebloggt.
Aber zurück zu Mel. Sie fragte mich, wie wir uns erkennen werden. Rose im Knopfloch oder so? Das war nicht nötig, ich habe sie sofort erkannt als die durch die Hoteltür schritt. Sie musste noch schnell das Auto in die kriminelle Hotelgarage stellen und dann sind wir ohne Plan Richtung Marienplatz marschiert.
Beim Sendlinger Tor haben wir folgende Szenerie vorgefunden. Journalisten, roter Teppich und ein alter Renault 4. Die Journalisten haben den Herrn mit den Lederhosen interviewt. Ich fragte Mel, ob sie den kennt. Nein, meinte sie, aber ich soll ihn mal fotografieren, er könnte wichtig sein. Seht ihr unsere gleiche Wellenlänge? ;-)
Dann gings weiter immer plaudern, an dieser Kirche vorbei. Mel meinte die sei bekannt. Also Foto gemacht. Mel hatte Kohldampf, ist ja klar bei der langen Anreise. Ich weniger nach der Burgerorgie. Es war jedoch gar nicht so einfach einen Platz in einem Restaurant zu ergattern. So sind wir bei einem Japaner in der Nähe des Marienplatzes gelandet und haben folgendes gegessen. Leider nicht so toll. Das links auf dem Bild war kalt und die Sushi, naja. Aber egal, wir zwei haben uns blendend unterhalten und natürlich habe ich ihr vom Treffen mit Schuhbeck und seinem Imperium am Platzl erzählt. Sie kannte sein Imperium noch nicht, deshalb und weil wir noch ein Eis essen wollten sind wir zum Platzl geirrt. Auf dem Weg dahin haben wir die FLOGOS entdeckt. Sind die nicht genial?
Am Platzl angekommen haben wir alles besichtigt und ein Eis - natürlich aus Alfons Eissalon - geschleckt. Und dann ist uns Alfons über den Weg gelaufen. Natürlich war die Kamera in der Tasche. So blöd! Wir haben ihn nochmals gesichtet. Diesmal hatte ich die Kamera zur Hand, habe mich aber nicht getraut ein Foto zu machen. Mel war erstaunt, dass ich so scheu bin. ;-) Und dann haben wir ihn noch ein drittes Mal von der Ferne gesehen. Er dreht wohl jeden Abend ein paar Runden um sein Imperium. Würde ich auch machen.
Leider ging der Abend mit der lieben Mel viel zu schnell vorbei, wie auch der Aufenthalt im schönen München. Aber ich komme wieder und zwar schon morgen, und morgen gibt es hier noch ein paar Impressionen vom berühmten Viktualienmarkt, den ich mit einer exklusiven Führerin besichtigen durfte.
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So ein Zufall...
@Nata
Ich hoffe selbstverständlich auch dass wir uns bald mal wiedersehen. Das gilt auch für Nata. Morgen lese ich alles nochmal in Ruhe durch, falls die Herren von der Telekom es gut mit mir meinen. Liebste Grüße , Mel
@Mel