Essen und Kochen bei und mit Johann Lafer - Die Anreise
Bei warmen Wetter flog ich in Malaga ab und bei ebenfalls strahlendem Sonnenschein kam ich in Frankfurt an.
Der Flug verlief mehr oder weniger reibunglso. Als Foodblogger war ich natürlich auf das Essen gespannt. Discover Flavour ist das Motto von Lufthansa.
Leider gab's da nicht viel zu entdecken. Es gab Tortellini an Pesto-Sauce, das stand jedenfalls auf der Folie.
Wie ich schon hier geschrieben habe, habe ich selten so etwas Ekliges probiert. Das Pesto bestand aus Bouillonpulver bestehend aus 100 % Geschmacksverstärker oder so. Gegessen habe ich diese Tortellini natürlich nicht!
Was schlussendlich auch gut war, sonst hätte ich das feine Essen, welches mich auf Johann Lafers Stromburg erwartete, nicht bewältigen können.
Mit etwas Verspätung ist die Maschine in Frankfurt gelandet, was nicht mal die Schuld des Kapitäns war. Malaga hat unsere Maschine queued, obwohl wir pünktlich waren. Umso erstaunter war ich, dass ich noch den Zug nach Mainz/Bingen erwischt habe und schliesslich um ca. 18:30 Uhr in Bingen angekommen bin. Schnell habe ich noch ein Foto von der Burg vis-à-vis vom Bahnhof gemacht. Der Chauffeur und ein weiterer Teilnehmer des von HP organisierten Events warteten schon vor dem Bahnhof auf mich. Nach knapp 30-minütiger Autofahrt durch schöne Weinberge waren wir da! Auf Johann Lafers Stromburg!
Der freundliche Concièrge hat meinen Koffer, der da noch leichte 17 kg wog, auf mein Zimmer getragen. Alle Zimmer in der Stromburg sind nach berühmten Köchen benannt. Ich durfte in dem Brüdern Roux gewidmeten Zimmer nächtigen. Leider blieb mir nicht viel Zeit, das Zimmer zu entdecken oder mich aufzuhübschen, denn schon um 19:15 Uhr waren wir zum Apéro geladen.
Fortsetzung folgt...
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Den Weg
Er saß mal zufällig mit seiner Familie bei einem Ski-Event neben uns und obwohl ich ihn im TV ein wenig zu aufgedreht finde, in echt kam er wirklich sehr sympathisch und bodenständig rüber.
@Daniela