Essen und Kochen bei und mit Johann Lafer - Der Kochkurs
Endlich war es soweit - wir trafen Johnann Lafer für den von HP organisieren Kochkurs in seiner Kochschule Table d'Or. Wir durften also endlich selbst Hand anlegen.
Hier schon mal eine kleine Vorschau, was wir mit Hilfe von Johann und seinen Mitarbeitern kreiert und genossen haben. Bevor es mit dem Kochen los ging setzten wir uns an den grossen bereits eingedeckten Tisch, und Johann stellte sich und seine Kochschule etwas näher vor. Das Table d'Or ist modern eingerichtet, aber so, dass man sich trotzdem sofort wohl fühlt. Die Kochschule besteht seit 13 Jahren, und die von Johann geführten Kurse sind sehr beliebt. 80 Anfragen pro Tag treffen ein. Als Technik-Begeisterter setzt Johann natürlich auf die neusten Technologien, unter anderem auch auf die von Hewlett-Packard. Die ganze Haustechnik lässt sich mit einem Fingerzeig über einen 70 Zoll Display und kleineren Touchsceerns an den Wänden bedienen. Videos abspielen, Musik- und Lichtstimmung je nach Bedarf ändern etc. alles kinderleicht. In der Küche öffnen sich Schränke und Schubladen wie von Zauberhand, man muss nur zweimal dagegen tippen. Nur das Kochen überlässt Johann dann doch nicht ganz der Technik. ;-) In diesem Sinne händigte uns Johann Kochschürzen und ein Glas Champagner zum locker werden aus. Folgendes stand schliesslich auf dem Programm:
Wir teilten uns auf, wobei jeder machen konnte was ihm beliebte, das heisst aktiv mitkochen oder auch nur zuschauen. Ich muss gestehen, ich gehörte mehr zu den Zuschauern bzw. betätigte ich mich vor allem als Kamerafrau und Fotografin. So habe ich auch festgehalten als uns Johann den Unterschied zwischen wildem und gezüchtetem Steinbutt erklärte. Als Binnenländerin stellte ich die dumme Frage, ob man denn die Haut vom Steinbutt nicht essen könne. Johann übergab mir die Haut zum Anfassen. Nein, die kann man nicht essen, die fühlt sich ganz pickelig an. Als wären kleine Steine drin, daher wohl der Name Steinbutt. Wie man sehen kann war der Steinbutt ziemlich gross, und es blieben noch ein paar Filets übrig. Die hat Johann kurzerhand etwas gesalzen, natürlich mit seinem Kalahari Salz ;-), und in etwas Butterschmalz, Knoblauch und Kräutern angebraten. Die Filets durften wir dann direkt aus der Pfanne probieren. Einfach, schnell gemacht und soooo köstlich!
Ganz ohne Kochen ist es aber auch für mich nicht gegangen. Zusammen mit Claudia habe ich mich der Kürbissuppe gewidmet, wobei Claudia die meiste Arbeit übernommen hat.
Ganz zum Schluss hat Johann jedem Teilnehmer eine Urkunde, ein persönlich signiertes Exemplar des grossen Lafers sowie sein neustes Gadget eine Muskatmühle überreicht. Glücklich und mit vielen neuen Eindrücken verliess ich das Table d'Or.
Fazit: Johann kommt live viel besser rüber als im Fernseher. Klar ist er ein Showman, sonst hätte er ja auch nie ein solches Imperium aufbauen können. Da muss man schon extrovertiert sein. Im Gegensatz zu anderen Promis ist er jedoch mit beiden Beinen auf der Erde geblieben. Sein Personal hat er im Griff, will heissen alle sind top motiviert, freundlich und hilfsbereit. Alles sehr professionell und sympathisch.
Insgesamt ein wunderbarer Event, bei dem ich andere Blogger kennenlernen durfte, auch ein paar Kochtrick mitnehmen konnte und welchen ich ganz bestimmt so schnell nicht vergessen werde. Sowas erlebt man schliesslich nicht alle Tage. Herzlichen Dank an HP und Johann Lafer!
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Hier schon mal eine kleine Vorschau, was wir mit Hilfe von Johann und seinen Mitarbeitern kreiert und genossen haben. Bevor es mit dem Kochen los ging setzten wir uns an den grossen bereits eingedeckten Tisch, und Johann stellte sich und seine Kochschule etwas näher vor. Das Table d'Or ist modern eingerichtet, aber so, dass man sich trotzdem sofort wohl fühlt. Die Kochschule besteht seit 13 Jahren, und die von Johann geführten Kurse sind sehr beliebt. 80 Anfragen pro Tag treffen ein. Als Technik-Begeisterter setzt Johann natürlich auf die neusten Technologien, unter anderem auch auf die von Hewlett-Packard. Die ganze Haustechnik lässt sich mit einem Fingerzeig über einen 70 Zoll Display und kleineren Touchsceerns an den Wänden bedienen. Videos abspielen, Musik- und Lichtstimmung je nach Bedarf ändern etc. alles kinderleicht. In der Küche öffnen sich Schränke und Schubladen wie von Zauberhand, man muss nur zweimal dagegen tippen. Nur das Kochen überlässt Johann dann doch nicht ganz der Technik. ;-) In diesem Sinne händigte uns Johann Kochschürzen und ein Glas Champagner zum locker werden aus. Folgendes stand schliesslich auf dem Programm:
Garnelen im Orangen-Chili-Mantel und geschmorter Paprikasalsa
+++
Kürbis-Curry-Süppchen mit Zitronengras-Kokos-Schaum und knusprigen Schinkenröllchen
+++
Steinbutt unter der Kartoffelkruste auf Kohlrabi und Rotweinbutter
+++
Rosa poschiertes Kalbsfilet im Kräutermantel auf Pfifferling-Gnocchi-Ragout
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Apfelkuchen mit Marzipan und Nüssen
Wir teilten uns auf, wobei jeder machen konnte was ihm beliebte, das heisst aktiv mitkochen oder auch nur zuschauen. Ich muss gestehen, ich gehörte mehr zu den Zuschauern bzw. betätigte ich mich vor allem als Kamerafrau und Fotografin. So habe ich auch festgehalten als uns Johann den Unterschied zwischen wildem und gezüchtetem Steinbutt erklärte. Als Binnenländerin stellte ich die dumme Frage, ob man denn die Haut vom Steinbutt nicht essen könne. Johann übergab mir die Haut zum Anfassen. Nein, die kann man nicht essen, die fühlt sich ganz pickelig an. Als wären kleine Steine drin, daher wohl der Name Steinbutt. Wie man sehen kann war der Steinbutt ziemlich gross, und es blieben noch ein paar Filets übrig. Die hat Johann kurzerhand etwas gesalzen, natürlich mit seinem Kalahari Salz ;-), und in etwas Butterschmalz, Knoblauch und Kräutern angebraten. Die Filets durften wir dann direkt aus der Pfanne probieren. Einfach, schnell gemacht und soooo köstlich!
Ganz ohne Kochen ist es aber auch für mich nicht gegangen. Zusammen mit Claudia habe ich mich der Kürbissuppe gewidmet, wobei Claudia die meiste Arbeit übernommen hat.

Bild vom Abfall musste natürlich auch sein. So sind halt Blogger. ;-)
Ganz zum Schluss hat Johann jedem Teilnehmer eine Urkunde, ein persönlich signiertes Exemplar des grossen Lafers sowie sein neustes Gadget eine Muskatmühle überreicht. Glücklich und mit vielen neuen Eindrücken verliess ich das Table d'Or.
Fazit: Johann kommt live viel besser rüber als im Fernseher. Klar ist er ein Showman, sonst hätte er ja auch nie ein solches Imperium aufbauen können. Da muss man schon extrovertiert sein. Im Gegensatz zu anderen Promis ist er jedoch mit beiden Beinen auf der Erde geblieben. Sein Personal hat er im Griff, will heissen alle sind top motiviert, freundlich und hilfsbereit. Alles sehr professionell und sympathisch.
Insgesamt ein wunderbarer Event, bei dem ich andere Blogger kennenlernen durfte, auch ein paar Kochtrick mitnehmen konnte und welchen ich ganz bestimmt so schnell nicht vergessen werde. Sowas erlebt man schliesslich nicht alle Tage. Herzlichen Dank an HP und Johann Lafer!
Essen und Kochen bei und mit Johann Lafer - Die Anreise
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