Nachgebacken: Bäcker Süpkes Gugelhupf
Nachdem Eva, lavaterra, Ulrike und Gabi von Bäcker Süpkes Gugelhupf so geschwärmt haben, musste ich ihn auch nachbacken.
Für einmal habe ich mich fast ans Rezept gehalten. Ich habe immer in Rum eingelegte Rosinen zur Hand, so habe ich diese verwendet. Dafür war Mangel an Orange- und Zitronat. Als Ersatz habe ich kandierte Früchte genommen, aber die Menge reduziert, da ich diese eigentlich gar nicht so mag. Sicherheitshalber habe ich ebenfallse ganz wenig Gluten zum Mehl gegeben, der Teig soll schliesslich aufgehen. Er ist schön gegangen, nur ist er bei mir nicht glatt und weich geworden, aber es hat dem Endresultat nicht geschadet, wie man sehen kann.
Anstelle von Aprikosenmarmelade habe ich zum Bestreichen Quittengelee genommen, und mich schlussendlich entschieden den Puderzucker wegzulassen. Der Kuchen ist genug süss, und ich hasse es wenn überall Puderzucker rumfliegt.
Wir finden den Kuchen geschmacklich okay, aber etwas zu reichhaltig. Uns persönlich schmeckt Sarah Wieners/Christine Ferbers oder Grosis Gugelhupf besser. Ist halt alles Geschmackssache.
Gugelhupf nach Bäcker Süpke
1 Gugelhupf Hefestück
200 g Weizenmehl
1 TL Gluten
30 g Frischhefe
200 g lauwarme Milch
Rührmasse
230 g Butter
70 g Zucker
40 g Backmarzipan
5 g Salz
1 Tütchen Vanillezucker
abgeriebene Schale 1 Zitrone
150 g Eier (2 1/2 Grösse L)
300 g Weizenmehl
140 g in Rum eingelegte Rosinen, abgetropft
40 g kandierte Früchte, gehackt
100 g Mandelblättchen (geröstet)
2 EL Rum von den eingelegten Rosinen
Für das Hefestück alle Zutaten mischen und bei 25 C 30 Minuten gehen lassen.
Butter bis und mit Zitronenschale mit der Küchenmaschine schaumig rühren. Eier untermischen. Restliche Zutaten beigeben und mit dem Knethaken 3 Minuten auf Stufe 1.5 (Bosch MUM 8) kneten. Auf Stufe 2 schalten und 6 Minuten fertigkneten. Den Teig in die vorbereitete Gugelhupf-Form füllen. Zugedeckt 1,5-2 Stunden gehen lassen. Backofen auf 200 C vorheizen. Gugelhupf in den Ofen geben. Temperatur sofort auf 175 C herunterschalten. 45 Minuten backen, die letzten 10-15 Minuten evtl. den Gugelhupf mit einer Alufolie abdecken.
Mit heissem Quittengelee einstreichen und mit Puderzucker bestäuben, oder auch nicht.
Beim Essen an Bäcker Süpke denken!
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Für einmal habe ich mich fast ans Rezept gehalten. Ich habe immer in Rum eingelegte Rosinen zur Hand, so habe ich diese verwendet. Dafür war Mangel an Orange- und Zitronat. Als Ersatz habe ich kandierte Früchte genommen, aber die Menge reduziert, da ich diese eigentlich gar nicht so mag. Sicherheitshalber habe ich ebenfallse ganz wenig Gluten zum Mehl gegeben, der Teig soll schliesslich aufgehen. Er ist schön gegangen, nur ist er bei mir nicht glatt und weich geworden, aber es hat dem Endresultat nicht geschadet, wie man sehen kann.
Anstelle von Aprikosenmarmelade habe ich zum Bestreichen Quittengelee genommen, und mich schlussendlich entschieden den Puderzucker wegzulassen. Der Kuchen ist genug süss, und ich hasse es wenn überall Puderzucker rumfliegt.
Wir finden den Kuchen geschmacklich okay, aber etwas zu reichhaltig. Uns persönlich schmeckt Sarah Wieners/Christine Ferbers oder Grosis Gugelhupf besser. Ist halt alles Geschmackssache.
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1 Gugelhupf Hefestück
200 g Weizenmehl
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Butter bis und mit Zitronenschale mit der Küchenmaschine schaumig rühren. Eier untermischen. Restliche Zutaten beigeben und mit dem Knethaken 3 Minuten auf Stufe 1.5 (Bosch MUM 8) kneten. Auf Stufe 2 schalten und 6 Minuten fertigkneten. Den Teig in die vorbereitete Gugelhupf-Form füllen. Zugedeckt 1,5-2 Stunden gehen lassen. Backofen auf 200 C vorheizen. Gugelhupf in den Ofen geben. Temperatur sofort auf 175 C herunterschalten. 45 Minuten backen, die letzten 10-15 Minuten evtl. den Gugelhupf mit einer Alufolie abdecken.
Mit heissem Quittengelee einstreichen und mit Puderzucker bestäuben, oder auch nicht.
Beim Essen an Bäcker Süpke denken!
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