4. Blog-Geburtstag mit Gelateria
Fast punktgenau zum 4. Blog-Geburtstag - ja der kochtopf wird heute bereits 4 Jahre alt - ist die Gelateria von Trisa eingetroffen.
Es musste eine Maschine mit Kompressor sein, da ich schon schlechtes über Maschinen mit Kühlakkus gelesen habe. Diese hätten zuwenig Power um das Eis gut gefrieren zu lassen, und da es hier im Sommer ziemlich heiss wird, denke ich ist ein Gerät mit Kompressor die richtige Wahl.
Apropos Sommer, der neigt sich auch hier langsam dem Ende zu. :-( Ich werde wohl dieses Jahr nicht mehr so viele Glacésorten ausprobieren können. Der Anfang hat ein simples Vanilleglacé gemacht. Natürlich kommt zur Gelateria auch ein kleines Rezeptbüchlein, aber ich habe mich für ein Eis von Lea Linster entschieden, das sie auch schon gemacht hat. Y. findet das Glacé geschmacklich zu süss und eilastig, ich auch. Auch mengenmässig kann die Gelateria sicher noch 1 dl mehr Glacé machen, der Behälter war mit der Menge knapp halb voll. Das nächste Rezept wird also eins aus dem Büchlein.
Vanilleglacé nach Lea Linster 1 Vanillestange
250 ml Milch
100 g Zucker
4 Eigelb
250 ml Rahm
Ich schneide die Vanilleschote auf und kratze das Mark mit einem spitzen Messer heraus. Die Milch koche ich mit der Hälfte des Zuckers, dem Vanillemark und der Vanilleschote auf. Anschliessend lasse ich es abgedeckt 30 Minuten ziehen.
Eigelbe und restlichen Zucker schlage ich mit den Schneebesen des Handrührers schaumig.
Nun rühre ich die heisse Milch unter. Ich gebe die Eiermilch in einen Topf und erhitze die Masse unter ständigem Rühren bei kleiner Hitze so lange, bis sie dicklich wird. Aufgepasst: Die Masse darf auf keinen Fall kochen, sonst gerinnt das Eigelb! Ich nehme die fertige Creme vom Herd und rühre die kalte Schlagsahne unter.
Die Creme giesse ich durchs Sieb und lasse sie ganz abkühlen. Dann gebe ich die Masse für 40 Minuten zum Gefrieren in die Gelateria.
Apropos Sommer, der neigt sich auch hier langsam dem Ende zu. :-( Ich werde wohl dieses Jahr nicht mehr so viele Glacésorten ausprobieren können. Der Anfang hat ein simples Vanilleglacé gemacht. Natürlich kommt zur Gelateria auch ein kleines Rezeptbüchlein, aber ich habe mich für ein Eis von Lea Linster entschieden, das sie auch schon gemacht hat. Y. findet das Glacé geschmacklich zu süss und eilastig, ich auch. Auch mengenmässig kann die Gelateria sicher noch 1 dl mehr Glacé machen, der Behälter war mit der Menge knapp halb voll. Das nächste Rezept wird also eins aus dem Büchlein.
Vanilleglacé nach Lea Linster 1 Vanillestange
250 ml Milch
100 g Zucker
4 Eigelb
250 ml Rahm
Ich schneide die Vanilleschote auf und kratze das Mark mit einem spitzen Messer heraus. Die Milch koche ich mit der Hälfte des Zuckers, dem Vanillemark und der Vanilleschote auf. Anschliessend lasse ich es abgedeckt 30 Minuten ziehen.
Eigelbe und restlichen Zucker schlage ich mit den Schneebesen des Handrührers schaumig.
Nun rühre ich die heisse Milch unter. Ich gebe die Eiermilch in einen Topf und erhitze die Masse unter ständigem Rühren bei kleiner Hitze so lange, bis sie dicklich wird. Aufgepasst: Die Masse darf auf keinen Fall kochen, sonst gerinnt das Eigelb! Ich nehme die fertige Creme vom Herd und rühre die kalte Schlagsahne unter.
Die Creme giesse ich durchs Sieb und lasse sie ganz abkühlen. Dann gebe ich die Masse für 40 Minuten zum Gefrieren in die Gelateria.
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Zum Schluss noch ein Bild vom Innenleben der Glacémaschine, für Leute die immer schon wissen wollten wie so ein Ding innen drin ausschaut. ;-)




















Ich nehme auch weniger Eier und weniger Zucker, wobei man beim Abschmecken bedenken muss, dass die ungefrorene Masse etwas süßer sein muss als das Endergebnis, durch das Frieren schmeckt man Zucker u.ä. weniger raus, das Eis schmeckt also weniger süß als die Masse vorher. Viel Spaß beim Ausprobieren von vielen Eisrezepten!!!
Wir brauchen hier fast keine Eismaschinen mehr - heute früh waren es 1,5 Grad!!! Nicht 15, sondern 1,5!!! Jetzt sind es immerhin 7...
@Barbara