Würstchen mit Kartoffel-Gurken-Salat
Würstchen schmecken gut in Blätterteig eingepackt oder auch in Brötchenteig verbacken. Aber das muss nicht unbedingt sein. Man kann sie auch einfach nur heiss essen.
Dazu ein selbstgemachter Kartoffel-Gurkensalat. Yummie!
Damit die Würstchen nicht platzen - ich weiss nicht ob es sich hier um Wienerli oder Bockwürste handelt, denn auf der Packung steht nur salchichas cocidas - nehme ich sie 30 Minuten vorher aus dem Kühlschrank und koche sie zugedeckt 20 Minuten über heissem Wasserdampf. Achtung, das Wasser darf aber nicht zu stark kochen.
Der Kartoffelsalat habe ich nicht klassisch mit frisch gekochten Kartoffeln gemacht sondern am Vortag gekochte Geschwellti verwendet. Wichtig ist auch hier, dass die Kartoffeln einige Stunden in der Sauce ziehen können. Leider ist mir diesmal die Sauce nicht so gelungen, etwas zuwenig Mayonnaise für meinen Geschmack. Y. hat's geschmeckt. Er liebt essiglastige Saucen.
Uebrigens mag ich den Salat, im Gegensatz zu ihm, etwas matschig, natürlich nicht zu sehr.
Kartoffel-Gurken-Salat
ergibt ca. 3 Portionen
3 gekochte Kartoffeln vom Vortag
1 Gartengurke
1 kleine Zwiebel
viel Schnittlauch
Sauce
1-2 EL Mayonnaise (je nach Geschmack)
1/2 EL grobkörniger Senf
1/2 EL scharfer Senf
1 Schuss Tabasco
1 Schuss von der unaussprechlichen Worcestershiresauce
1 Knoblauchzehe gepresst
Peffer und Salz
4 EL weisser Balsamico
2 EL Oel
Für die Sauce alle Zutaten vermichsen.
Kartoffeln schälen, mit dem Hobel direkt in die Sauce scheibeln. Gartengurke schälen und entkernen, ebenfalls fein scheibeln. Damit sie besser verdaulich ist, scheible ich sie in Salzwasser und lasse sie dort 15-20 Minuten ziehen. Drücke dann die Gurkenscheiben aus und gebe sie zu den Kartoffeln. Zwiebeln mit einem scharfen Messer in feine Streifen schneiden mit dem feingeschnittenen Schnittlauch zu den Kartoffeln geben. Mischen und wie gesagt ein paar Stunden im Kühlschrank ziehen lassen. Den Salat aber nicht ganz kühlschrankkalt servieren. Er schmeckt besser wenn er etwas temperiert ist.
Heisse Würstchen oder ein paniertes Schnitzel dazu servieren. Einfacher geht's fast nicht.
Damit die Würstchen nicht platzen - ich weiss nicht ob es sich hier um Wienerli oder Bockwürste handelt, denn auf der Packung steht nur salchichas cocidas - nehme ich sie 30 Minuten vorher aus dem Kühlschrank und koche sie zugedeckt 20 Minuten über heissem Wasserdampf. Achtung, das Wasser darf aber nicht zu stark kochen.
Der Kartoffelsalat habe ich nicht klassisch mit frisch gekochten Kartoffeln gemacht sondern am Vortag gekochte Geschwellti verwendet. Wichtig ist auch hier, dass die Kartoffeln einige Stunden in der Sauce ziehen können. Leider ist mir diesmal die Sauce nicht so gelungen, etwas zuwenig Mayonnaise für meinen Geschmack. Y. hat's geschmeckt. Er liebt essiglastige Saucen.
Uebrigens mag ich den Salat, im Gegensatz zu ihm, etwas matschig, natürlich nicht zu sehr.
Kartoffel-Gurken-Salat
ergibt ca. 3 Portionen
3 gekochte Kartoffeln vom Vortag
1 Gartengurke
1 kleine Zwiebel
viel Schnittlauch
Sauce
1-2 EL Mayonnaise (je nach Geschmack)
1/2 EL grobkörniger Senf
1/2 EL scharfer Senf
1 Schuss Tabasco
1 Schuss von der unaussprechlichen Worcestershiresauce
1 Knoblauchzehe gepresst
Peffer und Salz
4 EL weisser Balsamico
2 EL Oel
Für die Sauce alle Zutaten vermichsen.
Kartoffeln schälen, mit dem Hobel direkt in die Sauce scheibeln. Gartengurke schälen und entkernen, ebenfalls fein scheibeln. Damit sie besser verdaulich ist, scheible ich sie in Salzwasser und lasse sie dort 15-20 Minuten ziehen. Drücke dann die Gurkenscheiben aus und gebe sie zu den Kartoffeln. Zwiebeln mit einem scharfen Messer in feine Streifen schneiden mit dem feingeschnittenen Schnittlauch zu den Kartoffeln geben. Mischen und wie gesagt ein paar Stunden im Kühlschrank ziehen lassen. Den Salat aber nicht ganz kühlschrankkalt servieren. Er schmeckt besser wenn er etwas temperiert ist.
Heisse Würstchen oder ein paniertes Schnitzel dazu servieren. Einfacher geht's fast nicht.


















