Sarma - Krautrouladen
Hab mich heute meiner kroatischen Wurzeln und dem Kochunterricht meiner Baka (Oma) besonnen und Sarma gekocht. Mmmhhh, sehr gut!
Übrigens: eingelegtes Sauerkraut bekommt man heute auf jedem Markt oder in einem jugoslawischen/kroatischen, griechischen oder türkischen Geschäft.
Sarma - Krautrouladen
für ca. 8 Rouladen, je nach Größe ca. 2 Rouladen pro Person
• 500 gr Faschiertes (entweder nur Schwein oder gemischt)
• 1 eingelegter Kopf Sauerkraut
• 1 Zwiebel
• 1 Knoblauchzehe
• Salz und Pfeffer
• etwas gehackte Petersilie
• 1 Tasse Reis
• 1 Ei
• Parikapulver und Vegeta
Den Reis in Wasser einweichen.
Acht große Blätter vorsichtig vom Kopf lösen und zum Wickeln bereit legen. Die kleinen Blätter aus der Mitte klein schneiden - sie dienen später als Unterlage für die Rouladen im Topf.
Das Faschierte, den Zwiebel, den Knoblauch, das Ei gut mit der Hand vermischen und mit Salz & Pfeffer würzen. Zum Schluss den Reis hinzufügen und alles noch mal durchkneten - aber nicht zu fest, damit der Reis nicht zu matschig wird.
Die Fleischmasse auf die Krautblätter verteilen und fest eintrollen, so dass der Strunk außen ist. Die überstehenden Seiten der Blätter fest in die Rolle drücken. Man kann die Rouladen mit Zahnstochern oder Rouladennadeln feststecken.
Anschließend einen großen Topf (der Topf sollte wirklich ausreichend groß sein) mit Fett ausstreichen, das kleingeschnittene Kraut hineingeben und gut mit dem Paprikapulver und Vegeta würzen. Dann die Krautrouladen in den Topf schichten und alles mit Wasser begießen bis alles gut bedeckt ist. Auf mittlerer Flamme ca. 1 Stunde weich dünsten.
Am Ende ein wenig Tomatenmark hinzufügen – aber vorsichtig. Lieber nachträglich noch einmal Tomatenmark beigeben als zu viel
Tipps:
Unbedingt Vegeta u. eingelegtes Sauerkraut verwenden – das gibt erst den typischen Geschmack.
Sarma schmeckt aufgewärmt noch viel besser als frisch (wie Gulasch). Optimal ist es, das Gericht über Nacht ziehen zu lassen und am nächsten Tag nur noch warm zu machen. Sarma kann man auch sehr gut auf Vorrat kochen und einfrieren.
Die Kroaten binden die Soße nicht. Wer es aber etwas sämiger mag, kann 2-3 kleine, mehlige Kartoffeln schälen und in Würfel schneiden, zu den Krautwickeln in den Topf geben und mitkochen. Oder am Schluss einfach mit ein wenig Einbrenn binden.
Viele Kroaten braten für einen würzigeren Geschmack auch noch Speckwürfel an un legen dann erst das kleingeschnittene Kraut auf den Topfboden.
Als Beilage eignet sich das typische, kroatische Brot, Baguette und / oder Salzkartoffeln (am besten eine mehlige Sorte verwenden, die die Soße gut aufsaugt).
Übrigens: eingelegtes Sauerkraut bekommt man heute auf jedem Markt oder in einem jugoslawischen/kroatischen, griechischen oder türkischen Geschäft.
Sarma - Krautrouladen
für ca. 8 Rouladen, je nach Größe ca. 2 Rouladen pro Person
• 500 gr Faschiertes (entweder nur Schwein oder gemischt)
• 1 eingelegter Kopf Sauerkraut
• 1 Zwiebel
• 1 Knoblauchzehe
• Salz und Pfeffer
• etwas gehackte Petersilie
• 1 Tasse Reis
• 1 Ei
• Parikapulver und Vegeta
Den Reis in Wasser einweichen.
Acht große Blätter vorsichtig vom Kopf lösen und zum Wickeln bereit legen. Die kleinen Blätter aus der Mitte klein schneiden - sie dienen später als Unterlage für die Rouladen im Topf.
Das Faschierte, den Zwiebel, den Knoblauch, das Ei gut mit der Hand vermischen und mit Salz & Pfeffer würzen. Zum Schluss den Reis hinzufügen und alles noch mal durchkneten - aber nicht zu fest, damit der Reis nicht zu matschig wird.
Die Fleischmasse auf die Krautblätter verteilen und fest eintrollen, so dass der Strunk außen ist. Die überstehenden Seiten der Blätter fest in die Rolle drücken. Man kann die Rouladen mit Zahnstochern oder Rouladennadeln feststecken.
Anschließend einen großen Topf (der Topf sollte wirklich ausreichend groß sein) mit Fett ausstreichen, das kleingeschnittene Kraut hineingeben und gut mit dem Paprikapulver und Vegeta würzen. Dann die Krautrouladen in den Topf schichten und alles mit Wasser begießen bis alles gut bedeckt ist. Auf mittlerer Flamme ca. 1 Stunde weich dünsten.
Am Ende ein wenig Tomatenmark hinzufügen – aber vorsichtig. Lieber nachträglich noch einmal Tomatenmark beigeben als zu viel
Tipps:
Unbedingt Vegeta u. eingelegtes Sauerkraut verwenden – das gibt erst den typischen Geschmack.
Sarma schmeckt aufgewärmt noch viel besser als frisch (wie Gulasch). Optimal ist es, das Gericht über Nacht ziehen zu lassen und am nächsten Tag nur noch warm zu machen. Sarma kann man auch sehr gut auf Vorrat kochen und einfrieren.
Die Kroaten binden die Soße nicht. Wer es aber etwas sämiger mag, kann 2-3 kleine, mehlige Kartoffeln schälen und in Würfel schneiden, zu den Krautwickeln in den Topf geben und mitkochen. Oder am Schluss einfach mit ein wenig Einbrenn binden.
Viele Kroaten braten für einen würzigeren Geschmack auch noch Speckwürfel an un legen dann erst das kleingeschnittene Kraut auf den Topfboden.
Als Beilage eignet sich das typische, kroatische Brot, Baguette und / oder Salzkartoffeln (am besten eine mehlige Sorte verwenden, die die Soße gut aufsaugt).
















