Was macht ein gutes Foodblog aus?
Es gibt, wie man hier sehen kann, immer mehr neue (oder solche, die ich noch nicht gesehen habe) deutschsprachige Foodblogs - interessante und weniger interessante.
Für mich persönlich ist ein gutes, sprich interessantes, Foodblog eins, bei dem es eine "Geschichte" zum Rezept gibt. Mit Geschichte meine ich z.B. welche Probleme beim Zubereiten aufgetreten sind, weshalb man gerade dieses Rezept zubereitet, welche Aenderungen man vorgenommen hat, und wie die sich ausgewirkt haben, oder welche Aenderungen man das nächste Mal vornehmen würde... Einfach ein Blog, in dem auch persönliche Erfahrungen mitgeteilt werden, denn:
Foodbloggen ist für mich nicht nur Rezepte abtippen, sondern Erfahrungen weitergeben und sich austauschen.
Was macht in euren Augen ein gutes Foodblog aus?
Für mich persönlich ist ein gutes, sprich interessantes, Foodblog eins, bei dem es eine "Geschichte" zum Rezept gibt. Mit Geschichte meine ich z.B. welche Probleme beim Zubereiten aufgetreten sind, weshalb man gerade dieses Rezept zubereitet, welche Aenderungen man vorgenommen hat, und wie die sich ausgewirkt haben, oder welche Aenderungen man das nächste Mal vornehmen würde... Einfach ein Blog, in dem auch persönliche Erfahrungen mitgeteilt werden, denn:
Foodbloggen ist für mich nicht nur Rezepte abtippen, sondern Erfahrungen weitergeben und sich austauschen.
Was macht in euren Augen ein gutes Foodblog aus?
Zorra - 4. Nov, 13:19 Tipps & Tricks

















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Noch wichtig finde ich, neben dem, was im Post schon angesprochen wurde, dass ein foodblog nicht den kommerziellen Anbietern zu ähnlich wird. Schön schlicht mag ich. (Nicht so schlicht wie bei mir, das liegt einfach am fehlenden technischen Wissen.)
Außerdem sollte es in einem foodblog auch Erfahrungen und Geschichten rund um das Thema geben. Und Tipps für Leute, die sich nicht so eingehend mit dem Kochen beschäftigt haben.
Ist natürlich grundsätzlich eine Geschmacksfrage (heisst nicht, den Blog nicht anzuschauen und manche Sache toll zu finden) und mit einem Blog werden ja auch verschiedene Zielgruppen angesprochen. Andere Blogs, die wie Jans Küchenleben etwa mit einem schon eher an kommerzielle Rezepteseiten erinnernden Konzept daherkommen, sind auch nicht das Nonplusultra und die tausendfach erwähnte WM-Rezepterei ist nun vielleicht dem Aufwand entsprechend erwähnt, aber allerdings so langsam auch etwas abgegessen. Ein Blog wie Unser Essen macht auch nicht so schrecklich tolle Sachen - kommt dafür aber schön trashig daher und ist eigentlich deshalb interessant (auch wenn die leider nicht so viel bloggen). Aber schließlich braucht ja auch niemand sich die nichtgefallenden Blogs anzuschauen. Heisst ja auch nicht, dass ein Blog nur "schlechte" oder "tolle" Sachen macht - hoffen mal, dass unsere Kritik jetzt nicht so persönlich genommen wird; sollte einfach nur mal an ein paar Beispielen dargestellt werden damit es ein wenig anschaulicher wird
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Viel Energie, die natürlich honoriert werden möchte, wird auf jeden Fall in die meisten reingesteckt und das tun wir ja auch irgendwie - wir würden allerdings nie auf die Idee kommen, die Blogbeiträge möglichst einfach aufzubereiten, zu sagen, dass ein Blog nur so und so perfekt wäre, damit xy es besonders einfach hat was nachzukochen. Wenn wir uns die Mühe geben, das Essen zuzubereiten und das in den Blog stellen dann können wir ja auch erwarten, dass die Leute sich mal den dazugehörigen Text durchlesen. Das schreckt natürlich ab und die Zugriffszahlen werden bei anderen Blogs sicherlich höher sein - aber ist das allein das Ausschlaggebende, warum wir bloggen? - eher nicht!
Wir wollen ja schließlich auch bißchen Spaß haben.
warum und wie?
Die Tipps rundum, ob zu einem Buch oder Küchenutensilien, sind sicher auflockernd, sollten jedoch nicht tragendes Element sein.