Rezept

Eine Art Gemeinschafts-Kochblog gegründet von zorra
Kontakt: kochtopf(at)gmail(dot)com

Search

 

amuse bouche

Bicarbonat

foodblogger's recipe collection

best of 2007

bouqet garni

Küchenhelfer

Kuhn Rikon

Trisa

Einkaufsführer:
Nespresso Nespresso
auf www.twenga.de

Was macht ein gutes Foodblog aus?

Es gibt, wie man hier sehen kann, immer mehr neue (oder solche, die ich noch nicht gesehen habe) deutschsprachige Foodblogs - interessante und weniger interessante.

Für mich persönlich ist ein gutes, sprich interessantes, Foodblog eins, bei dem es eine "Geschichte" zum Rezept gibt. Mit Geschichte meine ich z.B. welche Probleme beim Zubereiten aufgetreten sind, weshalb man gerade dieses Rezept zubereitet, welche Aenderungen man vorgenommen hat, und wie die sich ausgewirkt haben, oder welche Aenderungen man das nächste Mal vornehmen würde... Einfach ein Blog, in dem auch persönliche Erfahrungen mitgeteilt werden, denn:

Foodbloggen ist für mich nicht nur Rezepte abtippen, sondern Erfahrungen weitergeben und sich austauschen.

Was macht in euren Augen ein gutes Foodblog aus?
brigitte - 4. Nov, 17:25

auch wenn ein schönes foto das gekochte natürlich nicht besser macht, halte ich fotos für sehr wichtig. das auge isst nunmal mit, und ein ansprechendes foto macht mich sehr oft 'gluschtig', ein rezept auszuprobieren. ich schätze es auch immer sehr, wenn jemand sich noch die zeit nimmt, fotos von den verschiedenen zubereitungsstufen zu machen.

Päule (anonymous) - 6. Nov, 12:40

Fotos

@ Brigitte: Fotos sind wirklich Apetittmacher. Aber nur, wenn sie gut sind. Und da ist schon das Problem. Meins zum Beispiel. Deswegen verzichte ich absolut auf Fotos. Es gibt einige Blogs, da werden die Gerichte - sie schmecken bestimmt fantastisch- nach der Zubereitung abfotografiert, wie ein Sofa, das man bei Ebay verhökern will. Es sieht gruselig aus und das Schönste wirkt fad und abstoßend. Ganz einfach, weil die Leute keine Ahnung vom Fotografieren haben. Dann lieber keine Fotos. Wer aber Fotografieren kann, sollte das unbedingt machen.

Noch wichtig finde ich, neben dem, was im Post schon angesprochen wurde, dass ein foodblog nicht den kommerziellen Anbietern zu ähnlich wird. Schön schlicht mag ich. (Nicht so schlicht wie bei mir, das liegt einfach am fehlenden technischen Wissen.)
Außerdem sollte es in einem foodblog auch Erfahrungen und Geschichten rund um das Thema geben. Und Tipps für Leute, die sich nicht so eingehend mit dem Kochen beschäftigt haben.
Zorra - 6. Nov, 13:14

Ich persönlich mag lieber Blogs mit Fotos, auch wenn die Fotos nicht so gut sind. So kann man sich etwas darunter vorstellen und sieht auch gleich, dass die Person das Rezept wirklich gekocht hat.

Schöne Fotos sind zweifelsohne schön zu betrachten, wenngleich bei einigen Kochblogs doch ein manchmal fader Nachgeschmack verbleibt. Ein Beispiel ist küchenruf, da werden echt viele und interessante Sachen gebloggt und sehr schön fotografiert - dennoch fehlt dem Blog irgendwie der Charme, der dafür sorgen würde sich den ganz oft anzuschauen.

Ist natürlich grundsätzlich eine Geschmacksfrage (heisst nicht, den Blog nicht anzuschauen und manche Sache toll zu finden) und mit einem Blog werden ja auch verschiedene Zielgruppen angesprochen. Andere Blogs, die wie Jans Küchenleben etwa mit einem schon eher an kommerzielle Rezepteseiten erinnernden Konzept daherkommen, sind auch nicht das Nonplusultra und die tausendfach erwähnte WM-Rezepterei ist nun vielleicht dem Aufwand entsprechend erwähnt, aber allerdings so langsam auch etwas abgegessen. Ein Blog wie Unser Essen macht auch nicht so schrecklich tolle Sachen - kommt dafür aber schön trashig daher und ist eigentlich deshalb interessant (auch wenn die leider nicht so viel bloggen). Aber schließlich braucht ja auch niemand sich die nichtgefallenden Blogs anzuschauen. Heisst ja auch nicht, dass ein Blog nur "schlechte" oder "tolle" Sachen macht - hoffen mal, dass unsere Kritik jetzt nicht so persönlich genommen wird; sollte einfach nur mal an ein paar Beispielen dargestellt werden damit es ein wenig anschaulicher wird
.
Viel Energie, die natürlich honoriert werden möchte, wird auf jeden Fall in die meisten reingesteckt und das tun wir ja auch irgendwie - wir würden allerdings nie auf die Idee kommen, die Blogbeiträge möglichst einfach aufzubereiten, zu sagen, dass ein Blog nur so und so perfekt wäre, damit xy es besonders einfach hat was nachzukochen. Wenn wir uns die Mühe geben, das Essen zuzubereiten und das in den Blog stellen dann können wir ja auch erwarten, dass die Leute sich mal den dazugehörigen Text durchlesen. Das schreckt natürlich ab und die Zugriffszahlen werden bei anderen Blogs sicherlich höher sein - aber ist das allein das Ausschlaggebende, warum wir bloggen? - eher nicht!
Wir wollen ja schließlich auch bißchen Spaß haben.
Dido (anonymous) - 18. Jan, 17:28

warum und wie?

Fotos sind sicher für viele Besucher der Kochblogs ein wichtiger Aspekt, doch teile ich die Auffassung das die Fotos einen gewissen Standard erfüllen sollten. Gute Fotos zeichnen sich meineserachtens nicht nur durch die Abbildungsqualität sondern auch den Inhalt aus. Ich baue ab und an Abläufe ein, besonders bei Sachen die textlich nicht mal eben erklärt sind. Fotos allein und ein Rezept machen aus meiner Sicht noch keinen guten Kochblog aus. Hier teile ich die auffassung von einigen Einträgen: es geht auch um das rundherum. Jeder Blogger hat eine Intention warum er dies macht, diese sollte sich auch im Blog wiederfinden. Sicher geht es um Rezepte. Bei mir finden sich eher keine vollständigen Rezepte, sondern eher das "Machen". Wer kochen kann, wird sich dabei Anregungen holen können und "Newbies" möchte ich neugierig machen aufs mutig mal loskochen. Blogs sollten Kochbücher nicht ersetzen, sondern aus meiner Sicht ergänzen. Meine Intention ist demnach ganz einfach, ich möchte mit meinem Blog "Lust zum Kochen" machen.
Die Tipps rundum, ob zu einem Buch oder Küchenutensilien, sind sicher auflockernd, sollten jedoch nicht tragendes Element sein.
Honeybee (anonymous) - 4. Nov, 18:33

Ich lese auch am liebsten diejenigen foodblogs, in welchen die Rezepte mit einer kleinen Geschichte drumherum präsentiert werden. Das Layout und die Sprache sind mir zudem auch wichtig. Und wenn es so schöne Fotos hat wie in deinem Blog, geht man natürlich besonders gerne hin...

Die Symbiose zwischen guter Story und Anderen das Wasser im Munde zusammenlaufenlassen muss natürlich sein! Mit Fotos klappt dies selbstredend am besten. Interessanterweise sind vom Genussblog erstaunlich viele Aufrufe (im Verhältnis zu unseren kleinen Zugriffszahlen) zu verzeichnen gewesen bei uns. Wir waren ja sowieso erstaunt, dass es so viele Kochblogs gibt - allerdings sind viele offensichtlich auch nur bloße Rezeptseiten. Da ist dann wie Zorra schon angemerkt hat das Lesevergnügen doch arg reduzierter Natur. Wir übertreiben es hingegen dabei bisweilen natürlich ;-) , um einen netten Ausgleich zu unseren sonstigen Tätigkeiten zu haben.
Ein Blog, der keine Anregungen gibt ist auch doof - schließlich ist das Interessante doch, dass dieses und jenes Gericht eigentlich zum Nachkochen geeignet wäre. Wenn also auf anderen Kochblogs das so lecker daherkommende Rezept für gut befunden wurde, ist das doch ein schönes Zeichen und animiert, dies doch selbstverständlich ;-) beim nächsten Male auch wirklich mal selbst zu machen....

Für mich braucht ein Foodblog neben dem Rezept und Fotos auch Tipps, wie man dies oder das hinbekommt. Oder was eben nicht so geklappt hat. Denn es sind doch die kleinen Kniffe, die man nicht in Büchern findet, sondern von jemandem abschaut. Oder eben Tipps, die man in Kommentaren bekommt, weil etwas bei anderen immer funktioniert nur bei einem selbst nie.

xut - 4. Nov, 19:55

In meinen Augen sollte es um mehr gehen als nur die Rezepte. Die einleitenden Texte und Kniffe dazu sind ja bereits angesprochen worden. Aber für mich gehören auch ganz andere Beiträge mit rein, wie sie in vielen Foodblogs leider nur durch Stöckchen auftauchen. Dazu gehören für mich Vorstellungen von Zutaten, Utensilien und Kochbüchern ebenso wie Geschichten (von allgemeinem Interesse und auch privates) rund um die Küche und das Kochen. Dadurch wird ein Foodblog viel persönlicher und macht eben das "mehr" gegenüber einem Kochbuch oder eine Rezept-Webseite aus.

Wichtig finde ich ebenfalls die angesprochenen Bilder. Dabei ist eine gute Bildqualität natürlich wünschenswert aber nicht ausschlaggebend. Für mich reicht ein Eindruck vom Essen - und lieber ein unscharfes, verwackeltes oder schlecht belichtetes Bild wie gar keins. (Dennoch verspreche ich an meiner Bildqualität zu arbeiten!)

Wichtig finde ich auch Rezepte nicht nur abzutippen, sondern sie selbst zu texten. Das sorgt nicht nur dafür, dass man dabei nicht gegen das Urheberrecht verstößt (vgl. Gastgewerbe Gedankensplitter: Rezepte und Urheberrecht) sondern dadurch kommt auch eine persönliche Note ins Spiel weil der Text einfach von einem selbst stammt und man sich als Leser an die Formulierungen und den Aufbau der Rezepte gewöhnen kann. Dabei finde ich eine klare Struktur besonders wichtig (gilt aber auch im Print) mit sauberer Gliederung, Kategorisierung bzw. Tags, Markierung von Besonderheiten (vgl. meine Eignungsbox in den Rezepten) etc. Das heißt nicht, dass man nicht für besondere Rezepte aus nicht aus dem Rahmen ausbrechen kann aber ein klarer Rahmen fördert die Übersichtlichkeit und den Wiedererkennungswert.

Ein paar Worte zum Design: Das ist mir zweitrangig. Nicht jeder gute Koch kann zugleich ein guter Designer und Webprogrammierer sein. Schön ist es trotzdem, wenn die Seite optisch etwas her macht. Darum habe ich damit jemanden beauftragt. Funktional sollte man die Seite aber dennoch designen. Ich muss z.B. oft nach Links zum Einzelartikel suchen, was ziemlich nerven kann, wenn man den Artikel verlinken will.

Und was ist denn eigentlich ein Blog? Die Diskussion kann man natürlich auch hier einwerfen. Für mich sind Kommentare und Trackbacks selbstverständlich. Ein RSS-Feed muss auf jeden Fall dabei sein und ich empfehle in diesem Bereich zusätzlich einen E-Mail-Verteiler. Schließlich weiß nicht jeder (Hobby-)Koch, was ein RSS-Feed ist und wie er damit umzugehen hat.

Schließlich noch Werbung: Darf sein muss aber nicht. Ich finde es nicht störend und freue mich wenn ein anderer Blogger über Adsense, Affiliates und Amazon auch an mir etwas Geld verdienen kann.

Und noch ein kleines Preview: Zu vielen dieser Punkte werde ich mich im Rahmen einer geplanten Blog-Case-Study im Detail äußern und auch mal Zahlen und Hintergrund (auch technisch) veröffentlichen, was warum wie bei mir läuft. Dabei geht es vor allem um Umstellungen, die für meine Aktion Jan kocht WM-Rezepte gemacht wurden und welche Auswirkungen das direkt und indirekt hatte.

Als "Anfänger" im Bloggen ist für mich das "drumrum" noch etwas schwieriger, s. Links auf andere Seiten, Navigation der Seite auch auf einzelnen Artikeln. Doch ich glaube, dass jeder mal klein angefangen hat. Wichtig ist doch eher, dass man einen Stil hat, Rezepte und Tipps bringt. Das andere kommt dann danach. Wenn man nur am "äußeren" einer Seite sich aufhängt, dann hat ein Neuling ja kaum eine Chance. Natürlich ist das schön und es arbeitet ja auch jeder daran (zumindest die Leute, deren Seiten ich besuche). Außerdem ist es für die meisten (zumindest für mich) ein Hobby und Ausgleich zum normalen Job, wenn der stressig ist, dann muss die Seite eben mal zurückstehen.
Also gerne mit Fotos, mit Tipps und Geschichten, auch mal, wo ein Rezept herkommt (was ja auch schon spannend sein kann) oder ob man es sich selbst ausgedacht hat. Aber muss zuviel privates sein? Bei mir wissen die wenigsten in meinem Bekanntenkreis, dass ich diese Seite habe und das möchte ich auch so halten.

Rotkäppchen (anonymous) - 5. Nov, 23:18

Für mich sind ebenfalls die Bilder zu den Rezepten der Schlüssel zu einem ansprechenden Foodblog - aus dem einfachen Grund, daß ich sicherlich nicht deshalb ein Foodblog lese, weil ich vorhabe jedes der Rezepte nachzukochen, sondern vielleicht einfach gerne in einem Blog stöbere, mir etwas ansehe und mich davon inspirieren lasse. Daher sind auch ansprechende und persönliche Texte wichtig für mich, genauso wie kleine Tips und Tricks. Das Design einer Webseite ist hierbei für mich zweitrangig, auch wenn ein tolles Design natürlich immer ein Plus ist, nicht nur bei einem Foodblog. Ich glaube übrigens auch, daß z.B. Tips zu Kochbüchern, Küchenutensilien und auch Hinweise, bzw. Bewertungen zu einzelnen Produkten usw. zusätzlich schön sind, da ein Foodblog ja mehr ist, als eine bloße Rezeptsammlung.

Manolo24 (anonymous) - 8. Nov, 09:17

Foodblog von der anderen Seite

Na für mich ist auch wichtig zu wissen mit wieviel Aufwand (Zeit) und Material sowie welche vergleichbare Erfahrung ich haben sollte um was hinkriegen zu können. Das tönt jetzt villeicht komisch aber leider gehört das Kochen bei mir zur gleichen Kategorie wie die erforschung des Mars: Lass die Profis ran.
Im gegenteil esse ich gerne. Gut und schlecht. Fastfood, Asitisch, Lokale Küche, Meeresfrüchte... eigendlich alles was ich in die FInger bekomme. Und nein, ich sehe nicht dementsprechend aus! ;-)
Deswegen habe ich auch einen etwas anderen Foodblog. Wenn ihr sehen wollt was ich wieder gespachtelt hahe, have a look: www.mittagspause.ch

Grüsse

Manolo

Zorra - 8. Nov, 09:57

Du hast Recht, ich z.B. denke nie an Kochanfänger und schreibe somit Schritte, die z.B. für etwas erfahrene Köche oder für mich selbstverständlich sind, gar nicht auf.

Wenn du gerne isst, solltest du dich wirklich mal ans Selberkochen wagen. Es gar nicht so schwierig (es gibt viele einfache Rezepte) und macht Spass. Und wenn du ein Rezept aus einem Blog nachkochst, kannst du ja auch direkt nachfragen. Ich bin sicher, da helfen alle gerne.

Es ist sogar gut, wenn nachgefragt wird, weil etwas zweideutig oder unverständlich formuliert wurde. Dann kann man es beim nächsten Eintrag besser schreiben. Bei mir gibt es auch bei jedem Rezept eine (von mir eingeteilte) Schwierigkeitsstufe, was man leicht hinbekommt oder wo man Übung braucht.

Klaus-Peter (anonymous) - 3. Aug, 09:03

Foodblog, Genussblog, Fotos, Rezepte

Zu dieser Diskussion bin ich über Genussblogs.net gekommen - ein reiner foodblogger bin ich ja bestimmt nicht, das Essen und die Rezepte haben bei meinem Konzept aber ihren Stellenwert.
In gewisser Weise ist das Foto zum Rezept auch der Beweis, dass ich nicht nur irgendwo ein Rezept abgeschrieben habe, um Content zu produzieren. Diese Rezeptsammlungen sind einfach unerträglich.
Die Story zum Rezept habe ich eigentlich immer weggelassen, und mache bei den Rezepten auch nicht viele Worte dazu.
Will man die Herstellung noch mit Fotos dokumentieren, artet das Ganze zu sehr in Arbeit aus.
Für das endliche Foto empfehle ich allen, die damit bisher Schwierigkeiten haben: Hast Du eine Digitalkamera, besorge Dir noch ein Stativ. Stell' die Kamera auf "Selbstauslöser" ein - dann verwackelt nichts.
Und dann noch eine simple Bildbearbeitung zum Zuschneiden, Nachschärfen, Konrastverbessern, Größe verändern, evtl. Farbkorrektur.
Nach dem 10. Foto kennst Du die unterschiedlichen Lichtverhältnisse in Deiner Küche/Wohnung.

Trackback URL:
http://kochtopf.twoday.net/stories/2891107/modTrackback

logo

1x umrühren bitte

confit

November 2006
Sun
Mon
Tue
Wed
Thu
Fri
Sat
 
 
 
 1 
 7 
 9 
10
11
14
21
23
28
 
 
 

fond

Schokolade macht glücklich,...
Schokolade macht glücklich, und zu dieser dekadenten...
Zorra - 11. Oct, 15:19
Mein Beitrag
ist eine Deep Dish Pizza mit Spinatfüllung http://www. foodfreak.de/index.php?/ar chives/1223-Blog-Event-XXX IX-Deep-Dish-Pizza-mit-Spi natfuellung.html
Foodfreak - 11. Oct, 14:54
*schnief* nicht gewonnen...
*schnief* nicht gewonnen :( Aber danke für das...
Karo (anonymous) - 11. Oct, 12:59
Pan de soja
Zorra, para mi es un placer poder participar en el...
Reme (anonymous) - 11. Oct, 11:31
Ich brauch ihn zu häufig,...
Ich brauch ihn zu häufig, deshalb die Lagerung...
Zorra - 11. Oct, 10:40
eat'n style München...
Die Gewinner der Eintrittskarten für die eat'n...
Zorra - 11. Oct, 10:37
Ich habe mich letzes...
Ich habe mich letzes Jahr einmal an einen Sauerteig...
Ernst (anonymous) - 11. Oct, 10:29
Hmm, irgendwie scheint...
Hmm, irgendwie scheint der Trackback nicht angekommen...
Anikó (anonymous) - 11. Oct, 09:52
Danke für die guten...
Danke für die guten Tipps, leider zu spät...
lamiacucina - 11. Oct, 07:22
Das ist wahrlich gelungen!...
Das ist wahrlich gelungen! Klasse sieht die Krume aus...
Eva (anonymous) - 10. Oct, 22:45

al dente

Online for 1485 days
Last update: 11. Oct, 15:25

souffle

Knallgrau New Media Solutions - Web Agentur für neue Medien

powered by Antville powered by Helma


xml version of this page

twoday.net AGB

 Subscribe in a reader

www.flickr.com

Daring Bakers

annuaire cuisine



Chefs Blogs
Food Blog Directory
Genussblogs.net - Alle Genussblogs auf einen Blick
Food & Drink Blogs - Blog Top Sites
Bloggeramt.de
View blog authority

Stats by Net-Counter
website stats

Good Looking Blog June 2008


Advent
auswaerts essen
Backen
Beilagen
Blog-Event
Briefkasten
Brot & Brötchen
Buecherregal
Dips
Drink
einmachen
Eintopf
Fernsehkoeche
Festliches
Fleischig
Fuer die Figur ;-)
... more
Profil
Logout
Subscribe Weblog