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Rezept
Eine Art Gemeinschafts-Kochblog gegründet von zorra
Kontakt: kochtopf(at)gmail(dot)com
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Nachteile: "richtiges" Brot ist natürlich viel besser, Brot aus dem Automaten schmeckt nicht besonders gut. Vor allem die Kruste ist jeweils ziemlich lau. Auch braucht mein Automat mindestens drei Stunden, bis er mit dem Brot fertig ist ...
Ich kann darum keine generelle Empfehlung abgeben. Andererseits bin ich hin und wieder richtig froh um meinen Automaten und möchte ihn nicht mehr weggeben.
Derzeit steht ein Unold 8695 in der Küche und ist teilweise täglich in Betrieb.
Ich finde "richtiges" Brot nicht zwingend besser, Kruste ist ein Problem, zugegeben, aber auch das bekommt man in den Griff. Wirklich blöd ist das durch den Kneter verursachte Loch im Brot. Deswegen rate ich dringend von Maschinen mit 2 Knetern ab.
Mit der Zeit findet man Rezepte, die funktionieren und bei denen gutes Brot herauskommt. Auf jeden Fall besseres Brot als das Aufbackzeug aus der Supermarktbäckerei. Bei mir ist das oft ein Buttermilchbrot, aufgepeppt mit Sonnenblumenkernen. Nachdem ich bei Petras Brotkiste über das Haferflocken-Buttermilchbrot stolperte und es zunächst "per Hand" ausprobierte, hab ich mir die Mühe gemacht, alle Zutaten auf meine Maschine umzurechnen und das Brot dann damit gebacken. Ich würde sagen, es kommt an die Handversion ran, die ja auch insgesamt eine Arbeitszeit von ca. 3 Stunden verschlingt.
Allerdings stehe ich den Discountermaschinen kritisch gegenüber, die Ergebnisse sind nicht optimal und die Beschichtung der Backform geht schneller kaputt.
- Brotbackmaschinen sind klasse
- aber nur gute Geräte machen gute Brote
- mit Brotbackmaschine / Digitalwaage liegt meine Arbeitszeit für ein Brot bei ca. 5 Minuten
- das Ergebnis ist besser als Chemiebrot, aber nicht so gut wie gute(!) Handbäckerei