Nachgekocht: Gewürzapfelragout
Claudia hat als Erste Polettos Gewürzapfelragout vorgestellt, Ulrike und Kathi sind nachgezogen. Jetzt ist es auch in Andalusien angekommen. ;-)
Claudia schreibt in ihrem Beitrag, dass Poletto das Ragout im Wasserbad herunterkühlt, damit sich die Apfelstücke nicht in Mus verwandeln. Als ich dies las, wusste ich sofort, das Ragout ist ein Fall für den Hotpan, denn mit der Softgarmethode kann nichts verkochen. Leider benutze ich die Warmhalteschüssel des Hotpans viel zuwenig. Der Hotpan hingegen kommt fast täglich in Einsatz.
Wie üblich musste ich das Rezept etwas abändern, nicht nur wegen der etwas anderen Garmethode sondern auch weil ich nicht alle Zutaten im Haus hatte. Ein feines Rezept, das ich bestimmt wieder mal machen werde.
Gewürzapfelragout
reicht für 4 Portionen als Beilage 2 Äpfel
1/2 Vanilleschote, das Mark
20 g Zucker
250 g Apfelsaft
1/2 Zimtstange
1 Sternanis
1 Nelke
10 g Amaretto
1/2 EL Maizena
Zucker in einem Topf goldgelb karamellisieren lassen und mit dem Apfelsaft ablöschen. Die Vanilleschote auskratzen und mit dem -mark und den restlichen Gewürzen hinzufügen und den Sud um die Hälfte einkochen lassen. Den Apfelsaft anschliessend durch ein feines Sieb passieren. Maizena mit dem Amaretto verrühren und unter Rühren in die kochende Flüssigkeit geben.
Die Äpfel schälen, vom Kerngehäuse befreien und würfeln. Die Apfelwürfel in die heisse Flüssigkeit geben. Deckel auf Hotpan und auf Stufe 7 (von 10) des Induktionsherd so lange kochen lassen bis eine Dampffahne aufsteigt. Hitze auf Stufe 2 reduzieren und 5 Minuten weitergaren. Danach den Hotpan für weitere 15 Minuten in die Warmhalteschale geben. Fertig ist das Ragout. Jetzt muss man es nur noch auf Zimmertemperatur auskühlen lassen.
Mein nächstes Projekt: Joghurt im Hotpan selbermachen. Wie weiss ich noch nicht, aber es wird mir sicher was einfallen. ;-)
Claudia schreibt in ihrem Beitrag, dass Poletto das Ragout im Wasserbad herunterkühlt, damit sich die Apfelstücke nicht in Mus verwandeln. Als ich dies las, wusste ich sofort, das Ragout ist ein Fall für den Hotpan, denn mit der Softgarmethode kann nichts verkochen. Leider benutze ich die Warmhalteschüssel des Hotpans viel zuwenig. Der Hotpan hingegen kommt fast täglich in Einsatz.
Wie üblich musste ich das Rezept etwas abändern, nicht nur wegen der etwas anderen Garmethode sondern auch weil ich nicht alle Zutaten im Haus hatte. Ein feines Rezept, das ich bestimmt wieder mal machen werde.
Gewürzapfelragout
reicht für 4 Portionen als Beilage 2 Äpfel
1/2 Vanilleschote, das Mark
20 g Zucker
250 g Apfelsaft
1/2 Zimtstange
1 Sternanis
1 Nelke
10 g Amaretto
1/2 EL Maizena
Zucker in einem Topf goldgelb karamellisieren lassen und mit dem Apfelsaft ablöschen. Die Vanilleschote auskratzen und mit dem -mark und den restlichen Gewürzen hinzufügen und den Sud um die Hälfte einkochen lassen. Den Apfelsaft anschliessend durch ein feines Sieb passieren. Maizena mit dem Amaretto verrühren und unter Rühren in die kochende Flüssigkeit geben.
Die Äpfel schälen, vom Kerngehäuse befreien und würfeln. Die Apfelwürfel in die heisse Flüssigkeit geben. Deckel auf Hotpan und auf Stufe 7 (von 10) des Induktionsherd so lange kochen lassen bis eine Dampffahne aufsteigt. Hitze auf Stufe 2 reduzieren und 5 Minuten weitergaren. Danach den Hotpan für weitere 15 Minuten in die Warmhalteschale geben. Fertig ist das Ragout. Jetzt muss man es nur noch auf Zimmertemperatur auskühlen lassen.
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Beim Geniessen des Ragouts ist mir aufgefallen, dass ich vergessen habe die Aepfel zu schälen. Apfelschale zwischen den Zähnen ist nicht so angenehm. Nächste Mal also die Apfel vor dem Kochen schälen.Mein nächstes Projekt: Joghurt im Hotpan selbermachen. Wie weiss ich noch nicht, aber es wird mir sicher was einfallen. ;-)


















































