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Monday, 9. November 2009

Rosmarin-Kartoffelstifte

Zum Schweinsfilet mit Mascarpone-Sauce habe ich Rosmarin-Kartoffelstifte gemacht. Das Rezept dafür habe ich einer der beiden Broschüren, die ich mit dem Butaris-Testpaket erhalten habe, entnommen.

Rosmarin-Kartoffelstifte

Rosmarin-Kartoffelstifte

500 g festkochende Karoffeln
2 EL Butaris cremig-fein
2 TL Salz
2 EL Rosmarinnadeln, grob gehackt
2 EL Butaris cremig-fein

Backofen auf 180 C vorheizen.

Kartoffeln in etwa 5 mm dicke Stifte schneiden. Ein Backblech mit den 2 EL Butaris einfetten, 1 TL Salz und 1 TL Rosmarinnadeln darüber streuen. Kartoffelstifte darauf verteilen, restliche Zutaten über die Kartoffelstifte verteilen. Die Kartoffelstifte etwa 15-20 Minuten bakcen, bis sie goldbraun sind.

***

Soweit das Originalrezept. Ich habe etwas mehr Kartoffeln genommen und die Kartoffelstifte mit der Mandoline geschnitten. Beziehungsweise Y. hat sie gehobelt, denn ich habe ziemlichen Respekt vor diesem preisgekrönten Gourmet-Hobel, das heisst ich habe Angst um meine Fingerchen. ;-) Es gibt zwar eine Führungschiene dazu, aber die finde ich nicht so praktisch.

Gourmet-Hobel

Der Hobel kommt nebst der Führungschiene mit vier Einsätzen, zwei davon Julienschneider in der Grösse von 3.5 und 7 mm. Ich habe mich für die feinere Variante entschieden. Für 7 mm Julienne nehme ich lieber den Pommesschneider, da sind meine Finger sicherer. ;-)

Wie gesagt, ich habe mehr Kartoffeln (ca. 750 g) genommen. Das war keine gute Idee, bzw. ich hätte sie auf zwei Bleche verteilen und mit Umluft backen sollen, denn zuviele Kartoffelstifte auf einem Blech sind nicht gut. Die Stifte brauchten knapp 1 Stunde bis sie goldbraun waren. Nun gut man lernt nie aus. Nächstes Mal kenne ich die Winke und Tipps. ;-) Blog Widget by LinkWithin

Sunday, 8. November 2009

Sonntagskuchen - Haselnuss-Apfel-Pflaumen-Kuchen

Die Hedonistin wünscht sich diesen Monat kleine Kuchen mit Nüssen. Meinen Lieblingsnusskuchen, Engadiner Nusstorte, habe ich leider schon im Mini-Format verbloggt. Folgender Kuchen ist nichts Weltbewegendes, jedoch gut zum Aufbrauchen von Früchten geeignet - ich habe Pflaumen und Aepfel verwendet. Er ist schnell gemacht und schmeckt erst noch köstlich. Was will man mehr?

Haselnuss-Apfel-Pflaumen-Kuchen
für eine 20-er Form

Sonntagskuchen - Haselnuss-Apfel-Pflaumen-Kuchen

40 g Butter
150 g Zucker
3 Eier
75 g Haselnüsse, gerieben
150g Mehl
10 g Backpulver
1 Prise Salz
1 Msp Zimt
1/2 Zitrone, Saft und Schale
1 Apfel
2-3 Pflaumen

Butter weichrühren. Eier abwechslungsweise unter Rühren beigeben, schaumigrühren Backpulver in Mehl sieben aus allen Zutaten einen dicklichen Teig herstellen. In die Silikonherzform einfüllen. Pflaumen entsteinen und in Spalten schneiden. Apfel schälen, vierteln, vom Kerngehäuse befreien und fein einschneiden. Früchte auf den leicht glatt gestrichenen Teig legen und mit wenig Zucker bestreuen.

Backen: Auf der untersten Rille bei Mittelhitze (180°) 50-55 Minuten.

Nach dem Auskühlen mit Puderzucker bestäuben.

Sonntagskuchen - Haselnuss-Apfel-Pflaumen-Kuchen

***

Ich habe wieder mal meine 20-er Herzform verwendet, leider besitze ich keine andere in dieser Grösse. Ich wurde kürzlich von KuecheundHaushalt.de - einem Onlineshop für Töpfe, Pfannen und alles rund ums Kochen - angefragt ob ich ein Produktereview machen würde. 3x dürft ihr raten, was ich bestellt habe. ;-)

Monatlicher Blog-Event bei Low Budget Cooking: Kleine Kuchen

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Saturday, 7. November 2009

DFssgF 5



Es gibt die - inzwischen fünfte - Auflage vom Fresspaketetausch!

Die Idee: Ich lose Leute zusammen und schicke Adressen raus, alle schicken sich gegenseitig Fresspakete zu, und bloggen dann darüber. Wegen hoher Portokosten beim Versand ins Ausland können leider nur Personen mit deutscher Postadresse teilnehmen (für die, die hohes Porto nicht schreckt, gibt es ja noch Euro Blogging by Post, das allerdings etwas eingeschlafen zu sein scheint?). Ein Blog sollte man haben, in dem man das erhaltene Päckchen verbloggen kann - das muss aber nicht unbedingt ein Foodblog sein. Die Anmeldung ist bis zum 9. November, 18 Uhr möglich, alle weiteren Spielregeln und meine Mailadresse findet ihr hier!

Achtung: Dieses Mal habe ich die Teilnehmerzahl beschränkt - noch gibt es allerdings genug Platz. Blog Widget by LinkWithin

Versuch eines direkten Vergleichs - Schweinsfilet mariniert mit und ohne Salz

Einige Blogleser haben einen Kommentar zum Beitrag Marinade mit oder ohne Salz hinterlassen. Danke für euren Feedback. Wie es so ist im Leben, sind die Meinungen geteilt. Ich gehöre zu der Fraktion "es gibt keinen Unterschied". Diese Aussage habe ich jetzt mit einem Versuch zu belegen versucht. Betonung auf versucht. ;-) Leider ist der Vesuch nicht ganz gelungen, bzw. die Ausgangslage war nicht ganz gerecht. Aber alles der Reihe nach:

Für den Versuch habe ich 1/2 Schweinsfilet aus der Gefriertruhe genommen, welches ich vor ein paar Wochen selbst eingefroren habe. Dieses habe ich über Nacht im Kühlschrank auftauen lassen. Am nächsten Morgen habe das Filet in 2cm dicke Medaillons geschnitten und einen Teil davon in die gesalzene Marinade gelegt, der andere Teil in die ungesalzene. Das Ganze habe ich so bis zum Abend im Kühlschrank marinieren lassen. 30 Minuten vor dem Braten habe ich die Medaillons aus dem Kühlschrank genommen und dann 2,5 Minuten pro Seite gebraten.

Soweit der Versuch. Leider habe ich nicht alle Stücke gleich gross geschnitten, so waren ein paar etwas mehr durchgebraten als die anderen. Trotzdem waren alle zart, wobei die dickeren Stücke etwas zarter waren.

Versuch eines direkten Vergleichs - Schweinsfilet mariniert mit und ohne Salz

Véronique von Wie Gott in Deutschland hat extra zu diesem Thema etwas geforscht und laut Hervé This scheint es egal zu sein ob man die Marinade salzt oder nicht, solange sie etwas Säure enthält.

Mein Versuch ist wohl wegen der unterschiedlichen Dicke des Fleisches nicht ganz repräsentativ. ;-) Auch habe ich für die Marinade Senf verwendet, der enthält ja auch etwas Salz. Ich weiss nicht ob das zählt.

Fazit: Ich werde den grössten Teil meiner Marinaden weiterhin salzen, denn nach meiner Erfahrung kommt es mehr auf die Qualität des Fleisches und die Brattechnik an, als ob Salz in der Marinade ist oder nicht.

Hier noch das Rezept zum Versuch. Die Sauce ist übrigens saulecker. ;-)

Schweinsfilet mit Sauce
Rezept für 2 Personen

1/2 Schweinsfilet in 2cm dicke Medaillons geschnitten
ca. 1 dl Weisswein
1 EL Mascarpone

Marinade
2 EL Olivenöl
1 EL Senf
1 Knoblauchzehe, fein gehackt
1 EL Zitronensaft
selbstgemahlenes Peperoncinipulver
Salz und Pfeffer

Alle Zutaten für die Marinade mischen. Medaillons darin ca. 8 Stunden marinieren.

Fleisch in Oel oder Bratbutter ca. 2,5 Minuten pro Seite anbraten. Weisswein mit restlicher Marinade mischen, zu den Medaillons giessen und etwas verdampfen lassen. 1 EL Mascarpone dazugeben, gut umrühren, falls nötig mit Salz und Pfeffer abschmecken. Blog Widget by LinkWithin

Friday, 6. November 2009

Schweinebraten vom Grill

Es ist nicht einfach ein grosses Fleischstück über Holzkohle zu braten, vor allem wenn das Fleisch durchgebraten sein soll. Wir haben es diesen Sommer mal ausprobiert. Dank Wendekorb, Küchentimer mit Bratsonde und zwei Schamottsteinen als Abstandshalter ist es uns einigermassen gelungen. Ein bisschen war das Fleisch trocken, ich denke nicht wegen der Marinade ;-), sondern weil wir das Fleisch etwas zu lange über dem Feuer hatten.

Schweinebraten vom Grill

Mein Küchetimer ist eigentlich für den Backofen vorgesehen, deshalb habe ich mich nicht getraut die Sonde sofort ins Fleisch zu stecken und habe die Fleischtemperatur erst gegen das Ende der Bratzeit gemessen. Das war dann ein bisschen zu spät, aber nur ein bisschen.

Schweinebraten vom Grill

Das Rezept für die Marinade habe ich wieder mal aus dem Betty Bossi Grillierbuch entnommen.

Sherry Marinade

1 EL Zitronensaft
3 EL Sherry
4 EL Oel
1 EL Sojasauce
1/2 TL Ingwerpulver
wenig Peffer aus der Mühle

Alle Zutaten verrühren. Das Fleisch darin ein paar Stunden marinieren.

Fleisch 1 Stunde vor dem Grillieren aus dem Kühlschrank nehmen. Marinade abstreifen. Fleisch mit etwas Salz würzen, ca. 1 Stunde über der Holzkohle grillieren.

Wir haben einen kleinen Schweinebraten vom Hals von ca. 700 g verwendet.

Schweinebraten vom Grill

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Thursday, 5. November 2009

WBD After Hours Party - Polnisches Sauerteig-Brot

Die World Bread Day After Hours Party geht weiter! Nach dem Pan de Muerto aus Mexiko geht's jetzt nach Polen. Als zweites habe ich Liskas Polski chleb na zakwasie (Polnisches Sauerteig-Brot) nachgebacken. Dank Google konnte ich das Rezept übersetzen und dem Nachbacken stand nichts mehr im Wege.

Mein Brotkrume ist etwas dunkler und kompakter als Liskas geworden. Das kommt daher, dass ich Vollkornroggenmehl verwendet habe. Wer das Brot gerne heller mag, einfach auch helleres Mehl verwenden.

Polnisches Sauerteig-Brot
ergibt 1 Laib

WBD After Hours Party - Polnisches Sauerteig-Brot

150 g aktiver Roggensauerteig
400 g Weizenmehl
100 g Vollkorn-Roggenmehl
11 g Salz
10 g Frischhefe
300-350 g Wasser (ich habe 310 g verwendet)

Hefe in etwas Wasser auflösen. Restliches Wasser zum Roggensauerteig geben und ebenfalls auflösen. Alle Zutaten ausser Salz in die Schüssel der Küchemaschine geben. 4 Minuten auf Stufe 1.5 kneten, dann Salz zugeben und weitere 6 Minuten auf Stufe 2 fertig kneten. Teig zugedeckt 1 Stunde gehen lassen, dabei nach 30 Minuten 1x Stretch & Fold.

Brot formen, zugedeckt nochmals 1 Stunde gehen lassen. Backofen auf 230 C aufheizen. Brot vor dem Einschiessen einschneiden. 10 Minuten bei 230 C backen. Backofentür kurz öffnen, damit Dampf entweichen kann. Temperatur auf 210 C reduzieren und 25-30 Minuten fertig backen. Brot auf einem Gitter auskühlen lassen.

***

Ein schmackhaftes Brot, dass ich sicher wieder backen werde, und dann werde ich einen Laib dem Gärtner unseres Nachbarn schenken. Der ist Pole und vermisst polnisches Brot.

World Bread Day 2009 - After Hours Party

Dieser Beitrag geht ebenfalls an Susans wöchentlichem Yeastspotting. Blog Widget by LinkWithin
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1x umrühren bitte

confit

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fond

namensänderung
ich sollte mich echt umbenennen. eventverpasserin wäre...
peppinella (guest) - 9. Feb, 20:22
bbd - breadbakingday
BreadBakingDay the monthly event for passionate and...
Zorra - 9. Feb, 16:23
Einverstanden!Mjam.
mel k. - 9. Feb, 14:58
@Mel
Ne, der Zitronenkuchen ist alle, aber der ist schnell...
Zorra - 9. Feb, 14:20
setz...
Kaffee auf, ich komm mit Kirschkuchen im Gepäck....
mel k. - 9. Feb, 14:05
@Mel
Mmmh, Kirschkuchen! Bitte schieb ein Stück rüber!
Zorra - 9. Feb, 13:24
Kannst ja aber die Aktion...
Kannst ja aber die Aktion gerne dort verlinken - vielleicht...
Arthurs Tochter (guest) - 9. Feb, 13:05
Geht nicht!
Kennst Du denn nicht meinen Post "Futtern wie bei Muttern"?...
Arthurs Tochter (guest) - 9. Feb, 13:04
:-) ich berichte dann...
....jetzt hab ich erst mal Kirschkuchen gebacken, weil...
mel k. - 9. Feb, 11:49
@Mel
Oh ja das Ei ist in der Auflistung vergessen gegangen....
Zorra - 9. Feb, 11:28

al dente

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Last update: 9. Feb, 20:22

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